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Groß-Bieberauer Kerb: unbedingt vormerken!

Bieberauer Kerb 2017

 

 

28. Oktober 2017 in der Großsporthalle Groß-Bieberau

Einlass: 20 Uhr


Veranstalter: TSG 1892 Groß-Bieberau e.V.

Bieberaus Aufholjagd nicht belohnt

Dritte Bundesliga 25.09.2017

 

DRITTE LIGA MSG macht in Hanau hohen Rückstand wett, verliert aber 26:29 / Zeitstrafen kurz vor Schluss

HANAU/GROSS-BIEBERAU - (kaf). Bittere Niederlage für Handball-Drittligist MSG Bieberau/Modau. Zwei Zeitstrafen in der turbulenten Schlussphase sorgten für eine unglückliche 26:29 (12:18)-Niederlage bei der HSG Hanau. Nach der vierten Niederlage im fünften Spiel bleiben die Odenwälder am Ende der Tabelle.

 

Trotz einer furiosen Aufholjagd am Samstagabend in der Hanauer Main-Kinzig-Halle standen die Spieler der MSG Bieberau/Modau am Ende mit leeren Händen da. Dabei hatten sie zuvor zwei völlig unterschiedliche Halbzeiten erlebt. Spielten die Südhessen vor dem Wechsel noch zu zaghaft und ohne Durchschlagskraft, steigerten sie sich mit dem Wiederanpfiff enorm. Mitte der ersten Halbzeit hatten die Falken beim 9:9 die Führung auf der Hand, ein überheblicher Abschluss führte den Vergleich aber in eine andere Richtung.

HSG Hanau vs MSG Falken - Website der HSG Hanau vor dem Spiel am Sonntag, 17 Uhr

HSG Hanau empfängt Groß-Bieberau zum Derby und will Historisches schaffen
Wird es wieder eine magische Nacht?

Eine wahrlich historische Aufgabe steht der HSG Hanau bevor. Mit einem Heimsieg am Sonntag (17 Uhr, Main-Kinzig-Halle) können die Grimmstädter erstmals in ihrer Geschichte in der 3. Liga ein positives Punktekonto vorweisen. Derzeit rangiert man mit 4:4 Punkten auf Rang sieben. Dazu muss zunächst allerdings die MSG Groß-Bieberau bezwungen werden.
„Bieberau hat eine rundweg gute Mannschaft. Das wird eine ordentliche Herausforderung“, sagt HSG-Coach Patrick Beer und warnt vor allem vor der offensiven Deckung der Gäste. „Wir werden einiges investieren müssen, um zu punkten. Aber wir wollen unseren positiven Trend unbedingt fortsetzen“, so Beer weiter.

Die Dritte Liga Ost bei Handball-World

21.09.2017 09:20 Uhr - 3. Liga Ost - noa

3. Liga kompakt - Oststaffel: Aufsteiger rückt auf Platz 2, letzte Mannschaften punkten erstmals

 

Nach dem 4. Spieltag der 3. Liga Ost haben alle Mannschaften mindestens 2 Punkte auf dem Konto. Die GSV Eintracht Baunatal überraschte mit einem 27:26-Auswärtssieg gegen den TV Großwallstadt. Wenig später gab der TVG den Abschied von Trainer Heiko Karrer bekannt. Ebenfalls erstmals punkten konnte die MSG Groß-Bieberau/Modau mit einem klaren 31:22-Erfolg gegen den SV Anhalt Bernburg. An der Spitze bleibt weiterhin Favorit Leutershausen, während sich der Aufsteiger Northeimer HC mit dem dritten Sieg in Serie in die Verfolgerposition gespielt hat.

 

MSG Groß-Bieberau/Modau - SV Anhalt Bernburg 31:22 (16:7)

Für die MSG Groß-Bieberau/Modau kam der erlösende erste Sieg im vierten Spiel. Den Grundstein zum deutlichen Sieg legte die Mannschaft bereits in der ersten Halbzeit. Von Beginn an dominierten die Hausherren die Partie und gingen mit einem Neun-Tore-Vorsprung in die Pause. Aufgrund der hohen Führung bewahrte Groß-Bieberau/Modau auch nach dem Seitenwechsel die Ruhe und ließ sich selbst beim 23:17-Zwischenstand nicht aus der Ruhe bringen. Bernburg spielte zwar deutlich besser, konnte die große Hypothek nach der schwachen ersten Hälfte nicht wettmachen. "Unsere Mannschaft wollte den Sieg dann einfach mehr", wurde MSG-Geschäftsführer Georg Gaydoul auf der Vereinshomepage zitiert. Der elffache Torschütze Lucas Bauer rundete am Ende der Begegnung den deutlichen Sieg der Gastgeber mit einem Kempa-Tor ab.

Handball-World zum Derby in Hanau

20.09.2017 16:45 Uhr - 3. Liga Ost - PM HSG Hanau

Hanau-Spielmacher Reuter fällt längerfristig aus

Am kommenden Sonntag (17 Uhr, Main-Kinzig-Halle) steht für die HSG Hanau das nächste Heim-Derby in der 3. Liga Ost auf dem Programm. Im Duell mit der MSG Groß-Bieberau müssen die Grimmstädter allerdings weiterhin auf Philipp Reuter verzichten. Der Spielmacher der Hanauer hatte sich bereits im Spiel beim SV Bernburg verletzt und fehlte zuletzt auch im Spiel gegen den TV Gelnhausen. Reuter zog sich einen Innenbandteilanriss im linken Knie zu. "Er wird uns vier bis fünf Wochen fehlen", sagte Trainer Patrick Beer.

Dass die jungen Hanauer auch ohne Reuter groß aufspielen können, bewiesen sie im Derby gegen Gelnhausen, dass sie souverän mit 23:18 gewinnen konnten. Daher ist Beer auch mit Blick auf Groß-Bieberau nicht bange: "Mit der Unterstützung der Fans in der Main-Kinzig-Halle wollen wir unseren positiven Trend unbedingt fortsetzen."

MSG II gewinnt gegen Rodgau/Nd.-Roden mit 26:21

Leistungssteigerung in der zweiter Halbzeit
Mit den Worten „endlich ist die Scheiß Vorbereitung vorbei“ versuchte Trainer Oliver Lücke sein Team auf das Spiel einzuschwören und damit die durchwachsene Vorbereitungsphase vergessen zu machen. Dennoch gab es auch heute vor dem Spiel wieder eine Hiobsbotschaft für das Team, Neuzugang Thorben Löffler musste wegen einem Infekt absagen. Bei einem kleiner Kader sind die Verantwortlichen froh das die 1.und 2.Mannschaft eng miteinander verbunden ist, so dass heute Maik Lebherz, Julian Dambach und David Rivic die Landesliga Mannschaft zu unterstützen.

Aber es lief einfach nicht viel im Angriff und Abwehr in den ersten 30 Minuten zusammen, was aber auch kein Wunder war, denn die Mannschaft hat in dieser Formation nicht einmal zusammen trainiert, geschweige denn gespielt! Alleine dem Torhüter Matthias Trummer ist es mit seinen starken Paraden zu verdanken, das die 3.Liga Reserve nach schwachem Start überhaupt noch im Spiel blieb. Ein über das andere Mal kamen die Gäste aus Nieder Roden über ihre Gegenstöße zu einfachen Toren.

Nach der Halbzeitpause drehte die MSG, aber den Hahn auf und man zog, aus einer jetzt besser stehenden Abwehr, Tor um Tor davon. Im Angriff wurde jetzt sicher abgeschlossen, so dass der Sieg nicht mehr in Gefahr war.

 

MSG: Trummer, Zeising, Hofferbert 2, Arnold 1, Schröbel 2, Tröller, Dambach 2, Haas 1, Rivic 6, Wagner 4, Kaczmarek 2/1, Lebherz 6/5

Kempa-Trick krönt ersten Saisonsieg

Dritte Bundesliga 18.09.2017

 

DRITTE LIGA Erleichterung bei Groß-Bieberau/Modau / Stabile Abwehr bildet Basis für 31:22 gegen Bernburg

GROSS-BIEBERAU - (kaf). Nach drei frustrierenden Niederlagen gelang der MSG Bieberau/Modau gegen den SV Anhalt Bernburg der erste Befreiungsschlag. Nach dem hochverdienten 31:22 (16:7)-Heimsieg war allen Verantwortlichen anzusehen, dass die Erleichterung groß ist. Verdient hatte sich die Mannschaft den Erfolg mit einer leidenschaftlichen Vorstellung. Die starke Defensive um den bärenstarken Torwart Martin Juzbasic legte den Grundstein für den ersten Sieg im vierten Saisonspiel.

Über die beherzte Abwehrarbeit generierten die Odenwälder ihr Tempospiel und verschafften sich so viele leichte Tore. Ganz wichtig: Die Akteure in Schwarz-Gelb nutzten dieses Mal ihre Möglichkeiten und verschafften sich so frühzeitig einen komfortablen Vorsprung. Nach 20 Minuten stand es 11:5. Obwohl die Gäste anschließend besser aufkamen, brach das junge MSG-Team nicht ein – denn die Abwehr stand weiter stabil. Mit nur sieben Gegentreffern gingen die Bieberauer in die Halbzeitpause, das brachte zusätzliche Sicherheit.

 

Elf Treffer erzielte Lukas Bauer beim Heimsieg der MSG Falken Groß-Bieberau/Modau – den letzten per Kempa-Trick. 	Jürgen Pfliegensdörfer

 

Nach der Pause quittierte Bernburg gleich zwei Zeitstrafen, was den Gästen überhaupt nicht schmeckte. Es wurde hitziger auf dem Parkett. Nach dem 18:9 durch Benjamin von Stein kassierte die Gästebank eine weitere Zeitstrafe. Die MSG behielt in dieser Phase den Durchblick. Nach dem 19:9 stellte Bernburg die Abwehr um, versuchte sich in einer 4:2-Formation. Das bereitete den Südhessen Probleme, der junge Lukas Bauer ließ sich aber nicht beirren. Der Linkshänder erzielte das wichtige 24:17 und markierte insgesamt elf Treffer. Bernburg lief die Zeit davon, zudem schwanden die Kräfte. Routinier Florian Bauer sorgte mit dem 28:20 endgültig für klare Verhältnisse. Da waren die gut 400 Zuschauer bereits im Party-Modus. Die Feierlaune erhöhte sich mit einem sehenswerten Kempa-Tor von Lucas Bauer zum Abschluss.

„Bernburg hat so gespielt wie wir vor einer Woche in Bad Blankenburg. Du steigst aus dem Bus und liegst schon nach zehn Minuten haushoch zurück. Dann wird es verdammt schwer. Unsere Mannschaft wollte den Sieg dann einfach mehr“, analysierte MSG-Manager Georg Gaydoul. Und er fügte an: „Wir sind nicht so schlecht, wie wir gemacht werden. Wenn Till Buschmann und Kris Jost zurückkommen, sind wir absolut konkurrenzfähig.“

MSG: Juzbasic, Khan, Büttner 3/1, L. Bauer 11, Rivic, Lebherz, Weber 3, Jost, von Stein 4, Semmelroth 6, Batinovic 2 , Dambach 1, Florian Bauer 1, Haupttorschützen Anhalt: Pulay 6/2, Richter 4/1, Marschall 3, Schneider 3, Zeitstrafen: 3 – 6, Siebenmeter: 3/1 und 4/3, Zuschauer: 400.

31:22-Erfolg der MSG Falken: Der Knoten platzt gegen Bernburg

"Aushilfe" Florian Bauer umjubelter Torschütze

 

Aufopferungsvoll und leidenschaftlich kämpfte das Team der MSG Falken um erste Punkte. Gegen den Tabellenfünften Anhalt Bernburg befanden sich die Spieler von Trainer Torsten Schmid von Beginn an im Vorwärtsgang und über eine enorm starke Deckungsarbeit gelang in den ersten  Spielminuten eine Menge. Mit 11:5 führten die MSG Falken gegen die sehr stark eingeschätzten Bernburger nach 20 Spielminuten. Schon früh war deren Coach Hendrik Tuschy zu einer Auszeit gezwungen, denn über den sicheren Rückhalt Martin Juzbasic rollten viele schnelle Gegenzüge auf das Tor der Gäste. Und dieses Mal ließen die Jungs auch nicht nach. Selbst als die Gäste nach 23 Minuten näher herankamen, traf man immer wieder. Das war enorm wichtig und hielt die Spannung der Spieler hoch. Sehenswert das Zuspiel von Markus Semmelroth auf Benjamin von Stein, der zum 13:6 traf (24. Minute). Man traute seinen Augen nicht, aber nach 25 Spielminuten führten die MSG Falken mit 14:6. Unglaubliche neun Treffer Vorsprung hatte sich die Mannschaft bis zur Pause verdient herausgearbeitet. Es stand 16:7 und man hatte die Finger fest an den Punkten. Und eben nur sieben Treffer zugelassen. Solide Abwehrarbeit, ein Schlüssel im Spiel der Falken. Eine sehr gute Leistung der gesamten Mannschaft im ersten Abschnitt. Aber eins war allen in der Halle dennoch klar: Diese Partie ist noch nicht gelaufen.

Zu Beginn haderten die Gäste ein wenig mit dem Schiedsrichtergespann die nach wenigen Minuten bereits zwei Zeitstrafen ausgesprochen hatten. Und für die beiden gab es noch eine Menge zu tun. Nach dem 18:9 durch Benjamin von Stein, er konnte einen Abpraller vom Pfosten im zweiten Versuch verwerten, erhielt die Bank der Gäste ein Zeitstrafe. Kurz davor hatte Bernburgs Patrick Schneider den MSG-Außen Lucas Bauer "gefällt", doch den fälligen Siebenmeter knallte Darren Weber an die Latte. Egal, nach 40 Minuten führten die Bieberauer mit 19:9, da sollte doch nichts mehr schiefgehen. Doch Bernburg mobilisierte alle Kräfte und kam heran. Beim Stand von 22:15 (47. Spielminute) nahm Torsten Storm eine Auszeit um sein Team wieder auf Spur zu bringen. Die Gäste hatten längst auf eine 4:2-Deckung umgestellt, das brachte die MSG Falken in Verlegenheit.  Als Lukas Bauer, der beste Spieler auf dem Parkett, das 25:17 erzielte, war die Begegnung jedoch längst nicht gelaufen. Der einsame Trommler der Gäste hatte das Spiel noch längst nicht als verloren aufgegeben. Zwei Treffer von Markus Semmelroth in Serie brachten Beruhigung und nun durfte man an den Erfolg glauben. Was für eine Freude im Team, als Florian Bauer der Treffer zum 28:20 erzielte. Er hat ein Sonderlob verdient, denn er hielt den Abwehrverband zusammen und das hilft dem jungen Team ungemein. Der 30 Treffer war auch gleichzeitig der zehnte Treffer von Lukas Bauer. Am Ende siegten die Falken nach einem Kempa von Lukas Bauer mit 31:22 und holten damit die ersten Punkte. 

 

 

 

Schlitzohr Florian Bauer hilft dem Team aus und wurde heute mit einem Treffer für seine gute Leistung belohnt. Da kann man nur mit dem Auge zwinkern.

 

Aufstellungen:

 

MSG Falken: Juzbasic, Khan, Büttner 3/1, L. Bauer 11, Rivic, Lebherz, Weber 3, Jost, von Stein 4, Semmelroth 6, Batinovic 2 , Dambach 1, F. Bauer 1

Trainer: Thorsten Schmid

 

SV Anhalt Bernburg: Folchert, Link, Cieszynski 1, Pulay 6/2, Marschall 3, Kraft, Friedrich 1, Ackermann, Schneider 3, Heyer 1, Godon 1, Schulze 2, Richter 4/1

Trainer: Hendrik Tuschy

 

Siebenmeter: 3/1 - 4/3

 

Zeitstrafen:  3 - 6

 

Schiedsrichter: Frank Kraaz/ Tobias Lay

 

Zuschauer: 400

Kein passender Gast für erste Punkte

Dritte Bundesliga 15.09.2017/ Darmstädter Echo

 

HANDBALL MSG Groß-Bieberau/Modau gilt auch im Heimspiel gegen Anhalt Bernburg als Außenseiter

GROSS-BIEBERAU - (kaf). Drei Spiele, drei Niederlagen. Und auch der kommende Gegner SV Anhalt Bernburg, stellt eine kaum lösbare Aufgabe dar. Von einem besonderen Druck will Thorsten Schmid aber trotzdem nichts wissen. Der Trainer von Handball-Drittligist MSG Groß-Bieberau/Modau bleibt auch vor dem Heimspiel am Samstagabend (19 Uhr, Großsporthalle „Im Wesner“) gegen Bernburg gelassen. „Mit dem Personal, das uns derzeit im Training und im Spiel zur Verfügung steht, ist einfach nicht mehr drin“, ist sich der A-Lizenz-Inhaber sicher.

 

Seit langer Zeit wieder einmal Tabellenletzter

 

Dennoch ist es schon ein ungewohntes Bild, wenn der etwas erfolgsverwöhnte Falken-Anhänger auf die Tabelle schaut. Es ist lange her, dass die Südhessen den letzten Tabellenrang besetzten. Nimmt man die Niederlage gegen Tabellenführer SG Leutershausen heraus, bleiben mit dem HSC Coburg II und dem HSV Bad Blankenburg zwei Konkurrenten auf Augenhöhe. Doch in beiden Spielen fabrizierte das junge, neu zusammengestellte Team zu viele Fehler und schwache Abschlüsse. „Wir müssen akribisch weiterarbeiten, um die Qualität zu verbessern. Dann werden wir auch zeitnah die ersten Punkte mitnehmen“, ist Schmid von der Konkurrenzfähigkeit der Mannschaft überzeugt.

Ob das allerdings gegen den ambitionierten Gast aus Sachsen-Anhalt klappt, ist eher fraglich. Erstens besitzt Bernburg eine erfahrene Mannschaft, zweitens fehlen bei den Odenwäldern weiterhin Leistungsträger wie Till Buschmann oder Michael Malik. Kris Jost ist aufgrund hartnäckiger Beschwerden ebenfalls nur bedingt einsetzbar. Bernburg hingegen hat mit Kilian Kraft und Gabor Pulay zweitliga-erfahrene Rückraumspieler in den Reihen. Zudem gehört der Halblinke Steffen Cieszynski zu den Besten der Staffel. Die schnellen Außen komplettieren eine Spitzenmannschaft der Dritten Liga. „Bernburg besitzt eine enorm eingespielte Mannschaft, die den Ball schnell laufen lässt. Da muss bei uns schon alles passen, um da zu bestehen“, hat Schmid gehörigen Respekt vor den Gästen.