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„Kann man so machen“ 

 

Am Kerb Sonntag hieß der Gegner TV Glattbach, der mit einer Niederlage, einem Unentschieden und zuletzt einem Sieg mit breiter Brust nach Ober-Ramstadt reiste. 
Die 3. Ligareserve war gut vorbereitet auf den personell übermächtigen Gegner, lies aber von der 1. Minuten an keinen Zweifel daran, wer hier als Sieger von der Platte geht. 
Aus einer aggressiven 3:2:1 Deckung versuchte man den unterfränkischen Gästen gleich den Zahn zu ziehen. 
Was auch gleich prima funktionierte, schnell lag man mit 3:0 in Führung.
Nach 15 Spielminuten stellte Trainer Oliver Lücke auf eine 6:0 Abwehr um, damit jetzt punktuell Glattbacher Rückraumspieler zu Fehlern gezwungen werden sollten. Wenn doch mal die Abwehr das Nachsehen hatte, konnte der bärenstarke Florian Zeising von den Glattbachern selten überwunden werden.
Dieser Abwehrschachzug stellte sich als genial heraus. Nun gab es nur noch eine Mannschaft die spielte. Zumal jetzt alles klappte, sogar ein untrainierter Kempatrick fand seinen krönenden Abschluss. Eine „Vorentscheidung“ gelang dem Geburtstagskind Lukas Schröbel, der eine Sekunde vor der Pause erfolgreich den Ball im Netz versenkte (18:10).
Trotz der deutlichen Führung ließen die Gastgeber im zweiten Abschnitt nicht locker, immer wieder angetrieben von treffsicheren Moritz Kaczmarek, der ein riesiges Spiel mit am Ende 17 Toren machte!
Zum Schluss stand ein 40:22 auf der Anzeigetafel.
 
Ein Satz war nach dem Spiel sehr oft zu hören: „Qualität ist besser wie Quantität“. Die Verantwortlichen der MSG könnten jeden der acht zu Verfügung stehenden Spieler nur in höchsten Tönen loben, auch wenn sich alle wünschen, das die prekäre Personalsituation endlich ein Ende haben wird.     
                                 
Es spielten: Zeising, Arnold(1), Schröbel(2), Tröller(6), Dambach(6), Wagner(5), Kaczmarek(17) und Lebherz(3)