NEWS-TICKER +++ Die naechsten Spiele: TV Gelnhausen - MSG I, Samstag (30.) um 19.30 Uhr // HSG Kahl-Kleinostheim - MSG II, Sonntag (01. Oktober) um 17 Uhr +++ NEWS-TICKER

Gerechte Punkteteilung im Derby der Falken II gegen den TV88 Reinheim

Wie auch in der Hinrunde stand vergangenen Sonntag ein "Doppel-Derby" zwischen den Teams der MSG Groß-Bieberau/Modau und dem TV88 Reinheim auf dem Plan.
So spielten die Falken III gegen die zweite Mannschaft des TV88 und die Falken II gegen deren erste Mannschaft. Die Partien fanden in der Mehrzweckhalle in Spachbrücken statt.

Nach dem die dritte Mannschaft um Trainer Milan Brestovansky das erste Derby souverän mit 29:25 gewann, hieß es für die Falken II nun das zweite Derby auch zu gunsten der MSG zu entscheiden.

Die Partie begann mit einem besseren Start der Falken, sodass sie in der 12. Spielminute das 5:9 erziehlen konnten. Nach einer Auszeit von Reinheimer Seite kamen die Spieler des TV88 besser ins Spiel, glichen aus und führten zur Halbzeit sogar mit 13:11.

Die ersten Minuten der zweiten Halbzeit verliefen nicht gut aus Falkensicht. Sie lagen bereits in der 35. Spielminute mit 5 Toren zurück (17:12). Außerdem verletzte sich Julian Reinheimer in dieser Phase am Knie und konnte nicht mehr weiterspielen. Nun kam eine Phase der Falken in der sich die Abwehr mehr und mehr stabilisierte und man durch schnelles Umschalten nach vorne über ein 20:20 in der 45. Spielminute sogar 20:21 in Führung gehen konnte. Leider verletzte sich Lukas Schröbel ebenso ünglücklich am Fuß. Auch er konnte nicht mehr aufs Feld, sodass den Falken nun keine Wechseloption mehr blieb.
In den letzten Minuten des Derbys schaffte es keine der beiden Mannschaften sich mit mehr als zwei Toren abzusetzen oder den Ausgleich des Gegners zu verhindern.

So stand es am Ende 28:28, ein gerechtes Endergebnis in einem spannenden Landesliga-Derby.

Es spielten für den TV88: Kiss und Walter (im Tor), Kraus 8/5, Bauch 8, Fischer 4, Ballensiefen 4, Benke 2, Stuckert 1, Szlauko 1, Demerath, Schulz, D. Kaczmarek

Es spielten für die MSG: Trummer und Mager (im Tor), Kaczmarek 11/4, Wagner 7, Tokur 5, Reinheimer 3, Arnold 1, Göbel 1, Schröbel, Lebherz

Zuschauer: 150

Nach dem Sieg in Kirchzell geht`s jetzt für die MSG Falken nach Springe

Ein wenig Zufriedenheit kam nach dem klaren und deutlichen 34:21-Erfolg bei den MSG Falken letztes Wochenende im Derby gegen den TV Kirchzell auf. Endlich konnte man den ersten Erfolg im Jahre 2017 verbuchen und so recht weiß man eigentlich gar nicht, was man in den letzten Wochen verkehrt gemacht hat. Klar, es gab einige empfindliche Niederlagen wie gegen Bad Neustadt, aber auch drei Niederlagen in Spitzenbegegnungen gegen Nieder-Roden, Elbflorenz und Grosswallstadt. Da zeigten die Schützlinge von Trainer Ralf Ludwig durchaus ordentliche Leistungen, doch fehlte auch ein wenig das Glück. Gegen die hoffnungslos am Ende liegenden Kirchzeller gab es nun den erhofften Sieg und darauf will man natürlich aufbauen. Nun führt der Weg der MSG Falken am Wochenende wieder einmal in Richtung Hannover. Der Tabellenfünfte aus dem Odenwald tritt bei den enorm starken Akteuren aus Springe an, die derzeit einen Rang hinter den Groß-Bieberauern in der Liga platziert sind. Im neuen Jahr musste der HF erst zwei Niederlagen hinnehmen, davon eine gegen Dresden. Sie schafften aber auch eine deutlichen 31:25-Erfolg über Eintracht Hildesheim und deuteten erneut an, wie stark das Team ist. Einen kleinen Rückschlag gab es am letzten Spieltag, als sie gegen den TSV Burgdorf II eine überraschenden 25:27-Niederlage einstecken mussten.

Es wartet also eine spannende Partie auf die MSG Groß-Bieberau/ Modau. Die Begegnung im Schulzentrum Süd in Springe wird am 18. März um 18 Uhr angepfiffen. (pfl)

 

 

Eine starke Abwehr wird man im Auswärtsspiel gegen die Handballfreunde aus Springe benötigen, um eventuell etwas Zählbares mitzunehmen. In der Partie sind jedoch die MSG Falken alles andere als favorisiert.

Bieberau stoppt Abwärtstrend

Dritte Bundesliga 13.03.2017

Von Bernd Kalkhof/ Darmstädter Echo

HANDBALL Die Falken gewinnen beim Drittliga-Schlusslicht TV Kirchzell deutlich mit 34:21

KIRCHZELL - Im siebten Anlauf gelang der MSG Bieberau/Modau endlich die Kehrtwende. Mit dem deutlichen 34:21 (20:13)-Sieg beendeten die Falken am Samstagabend in der Amorbacher Parzivalhalle vor knapp 400 Zuschauern ihre Talfahrt in der Dritten Handball-Liga Ost. Und das eindrucksvoll. „Die Mannschaft hat genau im richtige Moment eine starke Reaktion gezeigt. Das war mir sehr wichtig und deshalb bin ich auch sehr zufrieden mit dem Spiel“, lobte Trainer Ralf Ludwig seine zuletzt so gescholtenen Schützlinge.

Handball-World: Deftige Niederlage im Derby für Kirchzell gegen MSG Groß-Bieberau/Modau

Montag · 13.03.2017 · 10:24 Uhr · PM TVK, red

Der TV Kirchzell konnte im Derby gegen die MSG Groß-Biberau/Modau nicht viel bestellen. Man sah sich nach 60 Minuten mit einer heftigen Niederlage von 21:34 konfrontiert.

Die Gastgeber konnten dieses Spiel lediglich bis zur 13. Spielminute (7:7) offenhalten, danach ließ die Abwehr nach und im Angriff fehlten gegen die gute Deckung der Biberauer die Ideen und die Durchschlagskraft. Der TVK sah sich dementsprechend bereits zur Pause einem Sieben-Tore-Rückstand gegenüber (13:20).

Angriff als einzige Chance

Dritte Bundesliga 10.03.2017

 

Von Bernd Kalkhof/ Darmstädter Echo

HANDBALL

Beendet Groß-Bieberau seine Negativserie in Kirchzell?

SÜDHESSEN - Für die MSG Bieberau/Modau läuft es derzeit mehr schlecht als recht. Aus den letzten sechs Partien konnten die Odenwälder gerade mal einen Zähler gutschreiben. Besonders enttäuschend verlief der Ausflug nach Burgwedel, wo sich die Falken bei der 19:28-Pleite gleich 40 technische Fehler und Fehlwürfe erlaubten. So kann man in der Dritten Liga kein Spiel gewinnen. „Es ist eigentlich nicht zu glauben, aber der Mannschaft fehlt offensichtlich derzeit jedes Selbstvertrauen. Die Abläufe stimmen nicht und wir treffen einfach schlecht“, hadert Manager Georg Gaydoul mit der derzeitigen Verfassung des Teams. Es sollte schnell wieder in Tritt kommen, denn sonst könnte es am Samstag (19.30 Uhr, Parzivalhalle) eine Blamage geben. Dann wartet nämlich das abgeschlagene Schlusslicht TV Kirchzell auf die Falken. Die Bayern um Spielertrainer Andi Kunz haben erst fünf Zähler auf dem Konto. Schon lange planen die Unterfranken für die Oberliga. Das Hinspiel Ende Oktober war eine eindeutige Sache, die MSG gewann mit 33:24. Doch zu diesem Zeitpunkt war das Team um Trainer Ralf Ludwig auch in einer Klasse-Form.

MSG Falken wollen im Derby gegen Kirchzell die Negativserie beenden

Im Augenblick befinden sich die Handballer der MSG Groß-Bieberau/Modau auf einer ziemlichen Talfahrt. Nach der sehr souveränen Vorrunde, als man sogar kurzzeitig auf dem zweiten Tabellenplatz zu finden war, ist die Mannschaft in diesem Jahr noch ohne Erfolg. „Es ist eigentlich nicht zu glauben, aber der Mannschaft fehlt offensichtlich derzeit jedes Selbstvertrauen. Die Abläufe stimmen nicht, wir treffen einfach schlecht und zuletzt in Hannover zeigten wir unglaubliich viele technische Fehler“, zeigt sich MSG-Manager Georg enttäuscht. Dabei zeigten die Spieler von Trainer Ralf Ludwig, er verlässt am Rundenende die MSG Falken, in dem Spielen gegen Dresden und in Grosswallstadt durchaus guten Handball. Beide Spiele gingen jeweils mit einem Tor Rückstand an den Gegner. Da lief nicht alles falsch für die Falken, lediglich das Ergebnis stimmte am Ende nicht. Darauf sollte sich doch jetzt gegen den Tabellenletzten TV Kirchzell aufbauen lassen. Die Kirchzeller liegen deutlich abgeschlagen ganz hinten in der Tabelle. Doch Derbys sind nie auszurechnen und der TV Kirchzell wird alle ihre Möglichkeiten nutzen um gegen Bieberauer siegreich zu sein. Da werden die MSG-Akteure dagegenhalten müssen. Ein Sieg in der jetzigen Phase wäre enorm wichtig, damit man in Gr0ß-Bieberau wieder zurück in die Erfolgsspur finden würde. Die Partie in der Parzivalhalle wird am 11. März um 19.30 Uhr beginnen. (pfl)

MSG II: Derbysieg gegen die SKG Roßdorf

Am Sonntag mussten die Falken gegen die abstiegsbedrohten 'Reds' aus Roßdorf ran. Vor heimischer Kulisse war die Devise klar: Ein Sieg sollte her. 

 

Dementsprechend furios gestaltete sich auch die Anfangsphase des Spiels, in der beide Teams durch schnellen Tempohandball viele Tore erzielten. Dadurch, dass auf beiden Seiten keine Abwehr gespielt wurde, ergab sich nach 10 Minuten ein Spielstand von 11:10 für die Falken. Hierbei zeichnete sich vor allem Moritz Kaczmarek aus, welcher in der Partie insgesamt 13 Treffer markierte. Schnell wurde klar, heute gewinnt das Team, das als erstes eine stabile Abwehr auf dem Parket vorweisen kann. 

 

Im Verlauf der Partie stabilisierten sich beide Teams, sodass die Partie weiterhin auf Augenhöhe stattfand. Die Falken waren stets ein oder zwei Tore in Führung, konnten die Roßdörfer jedoch nie ganz abschütteln. Dadurch gelang den 'Reds' auch des Öfteren der Ausgleich. Jedoch schafften sie es nie, an den Falken vorbei in Führung zu gehen. In der Endphase spielte Roßdorf eine offensive Manndeckung gegen den Haupttorschützen Kaczmarek, die entstandenen Räume konnten allerdings aufgrund der individuellen Klasse der Falken gut genutzt werden, sodass der Vorsprung am Ende 4 Tore betrug. 

 

Nächsten Sonntag sind die Falken zu Gast in Reinheim. Man hofft auch bei diesem Derby auf die Unterstützung der Fans, da die Reinheimer nach ihrem Sieg in Glattbach (25:37) keine leichte Aufgabe werden.

  

 

MSG II-Tore: Moritz Kaczmarek 13/5, Reinheimer 6, Yannick Göbel 5, Schröbel 3, Tokur 2, Arnold 2 und Lebherz. 

 

SKG: Schmid 8, Schild 6, Pfeiffer 5/2, Schattschneider 4, Schöber 2, Bickert 2, Esser, 

 

Zuschauer: 150 

Alleine 40 Fehler im Angriff

Dritte Bundesliga 06.03.2017/ Darmstädter Echo

 

HANDBALL, DRITTE LIGA MSG Bieberau/Modau ist beim 19:28 in Burgwedel völlig von der Rolle

GROSS-BIEBERAU/BURGWEDEL - (kaf). Die Talfahrt hält bei der MSG Bieberau/Modau hält an. Der Handball-Drittligist verliert bei der HSG Burgwedel deutlich mit 19:28 (10:14). Im Gegensatz zu der unglücklichen 25:26- Niederlage zuletzt gegen den TV Großwallstadt enttäuschten die Falken am Samstagabend auf ganzer Linie.

 

Defizite gab es in allen Bereichen, hinten wie vorne. Doch den Vogel schoss die Offensive der Odenwälder ab, die sich unglaubliche 40 technische Fehler und Fehlwürfe leistete. Der ratlose Ralf Ludwig war bedient. „Es kommt eben alles zusammen. Wir spielen schlecht, die Mannschaft ist verunsichert und einige Akteure sind mit den Gedanken scheinbar schon woanders“, umschrieb der Trainer das Fiasko in Niedersachsen.