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Weibliche E-Jugend: Letzter Auswärtssieg der weiblichen E-Jugend

Am Sonntag den 19.03.2017 spielte die weibliche E-Jugend ihr letztes Spiel der Saison 2016/17.
Die fahrt ging zum TV Glattbach. Den 5 Tabellenplatz hatten die Mädels letzte Woche schon gesichert, trotzdem wollten sie natürlich mit einem Sieg aus der Halle gehen. Die Abwehrarbeit lief sehr gut. Gegenseitiges aushelfen und heraus schieben wurde super umgesetzt. Im Angriff wurde die Schnelligkeit genutzt. Mit einem schnellen und druckvollem 1 gegen 1 ging es auf das gegnerische Tor. Mit einem Halbzeitstand von 6:20 gingen alle mit einem breiten lächeln im Gesicht in die Kabine.
In der zweiten Spielhälfte wurden die Mädels unkonzentriert. Fehler beim passen und das Aluminium konnte man sehr oft hören. Auch nach einem Time out wurde es nicht besser im Angriff. Die Abwehr hingegen stand stabil. Und wenn die Glattbacherinnen ein Tor erzielten, legten wir nach. Am Ende stand es 11:26 für die weibliche E-Jugend der MSG „Falken“ Groß-Bieberau/Modau.

weibliche E-Jugend

Bleibt nur noch eines zu sagen. Es hat uns riesigen Spaß gemacht euch zu Trainieren. Auch bedanken wir uns bei allen Eltern, Spendern, Schiedsrichtern und Unterstützer, ohne euch wäre es nicht zu stemmen.
Danke sagen Madeline und Thorsten Schwebel

Es spielten: Josie Blanco Perez, Paula Hornig, Lea Schneider, Maira Feick, Sienna Schütz, Majella Schwebel, Marina Kostyra, Samantha Koers, Lara Van der Molen, Johanna Mager, Sanya Keller, Carlotta Biel

Zum Spiel in Springe von der Website des Gegners:

Zum dritten Heimspiel in Folge erwarteten die Handballfreunde Springe die MSG Groß-Bieberau / Modau. Nach der Niederlage gegen die zweite Mannschaft des TSV Burgdorf wollten die Springer um Kapitän Fabian Hinz möglichst schnell in die Erfolgsspur zurück.

Zeit der Zäsur: Bei der MSG Bieberau/Modau wird sich nach der Saison viel verändern

Darmstadt / Darmstadt-Dieburg 18.03.2017

 

Von Bernd Kalkhof/ Darmstädter Echo

 

GROSS-BIEBERAU - Die MSG Bieberau/Modau steht vor einem großen personellen Umbruch. Talentförderung rückt in den Mittelpunkt, die Anhänger werden ihre Mannschaft in der kommenden Saison kaum wiedererkennen. Das Trainergespann Ralf Ludwig und Christian Zölls wird dann nicht mehr an der Seitenlinie des Handball-Drittligisten stehen und auch auf dem Parkett wird man viele bekannte Gesichter vermissen.

 

Zwei der langjährigen Leistungsträger, die beim Handball-Drittligisten MSG Groß-Bieberau/Modau in der nächsten Saison nicht mehr am Ball sein werden: Benedikt Seeger (am Ball) und Daniel Zele (rechts). Foto: Jürgen Pfliegensdörfer

 

 

Gleich vier Leistungsträger gehen, insgesamt verlassen sieben Spieler den Kader der ersten Mannschaft. Mit Benedikt Seeger, Lucas Lorenz, Felix Kossler und Daniel Zele verlieren die Falken starke Individualisten, die kaum zu ersetzen sind. Auch Fabian Kovacs und Ben Göttmann verlassen die MSG. Linksaußen Maxi Schubert heuerte schon zur Rückrunde beim TuS Dotzheim an. Nun folgt der große Umbruch mit einer noch nachhaltigeren Ausrichtung auf die Förderung junger Talente aus der Region. "Erstmal waren wir heilfroh, ein adäquates Trainerteam für die ersten Mannschaft und die Landesliga-Reserve zu finden. Wir glauben, dass uns mit Thorsten Schmid und Oliver Lücke der große Wurf gelungen ist. Über diese Verpflichtungen sind wir sehr glücklich", erklärt Michael Rodenhäuser, beim Vorstand zuständig für die Finanzen.

 

 

Der Weggang wichtiger Spieler wird von der MSG-Führung als gewöhnlicher Prozess beschrieben. "Viele Spieler studieren parallel. Wenn sie dann fertig sind, zwingen eben auch berufliche Veränderungen zu einem Standortwechsel", sagt Rodenhäuser. Nun planen die Odenwälder mit zwei 14-er Kadern für die erste und zweite Mannschaft. Wieder wurden Perspektivspieler verpflichtet, die in der Landesliga an die höheren Aufgaben herangeführt werden sollen. Für den Drittliga-Kader wurden bisher 13 Spieler unter Vertrag genommen, eine Verpflichtung wird noch folgen (für die Position des Halblinken). Ansonsten stellt sich der neue Kader deutlich jünger auf.

 

Mit Jonas Dambach und Dzugias Jusys kommen zwei topausgebildete Talente von der Juniorenakademie Großwallstadt. Vom Oberligisten TSG Bürgel konnte der 20-jährige Kreisläufer David Rivic verpflichtet werden. Der 20-jährige Linkshänder Lucas Bauer wechselt vom TV Kirchzell zu den Falken. Da es ohne Erfahrung und Routine nicht geht, kommt vom niedersächsischen Oberligisten Jahn Duderstadt der 27 Jahre alte Ex-Nationalspieler Hrvoje Batinovic. Siebenmal spielte der Linksaußen, der dank seiner Torgefahr und Schnelligkeit auch auf anderen Positionen spielen kann, für Kroatien und schnupperte mit Zagreb Champions-League-Luft. Der Neuzugang führt derzeit die Torschützenliste der Oberliga mit über 100 Toren Vorsprung an.

 

"Ein richtig guter Spieler, mit dem die MSG noch viel Spaß haben wird", urteilt auch Trainer Ralf Ludwig, der aus beruflichen Gründen aufhört. Mit Jonas Ahrensmeier, Thorben Löffler und Simon Haas (alle TuS Griesheim) sowie Keeper Florian Zeising (SG Arheilgen) kommen Talente hinzu, die sich über die Landesliga-Mannschaft weiterentwickeln sollen, um in spätestens zwei Jahren in der Dritten Liga zu spielen.

Schon bei der Aufzählung der Neuverpflichtungen wird eine regionale Nähe deutlich. Denn die Odenwälder wollen weiter erste Adresse für Talente aus Südhessen sein. Wirtschaftlich sind sowieso keine größeren Sprünge möglich. Das Thema zweite Bundesliga ist für die beiden kleinen Gemeinden nicht zu stemmen. Mit 200.000 Euro reicht der Etat nur für eine Ausrichtung im Mittelfeld der Staffel. Schließlich haben Konkurrenten wie Eintracht Hildesheim, HF Springe oder der HC Dresden Profi-Kader mit einem zum Teil dreifachen Etat. "Wir sind erstmal froh, dass wir alle Verträge mit unseren wichtigen Sponsoren verlängern konnten", sagt Rodenhäuser über die stets schwierige Suche nach Unterstützern. Umso erleichterter ist man über die Entwicklung der letzten Wochen.

Nach dem Sieg in Kirchzell geht`s jetzt für die MSG Falken nach Springe

 

Ein wenig Zufriedenheit kam nach dem klaren und deutlichen 34:21-Erfolg bei den MSG Falken letztes Wochenende im Derby gegen den TV Kirchzell auf. Endlich konnte man den ersten Erfolg im Jahre 2017 verbuchen und so recht weiß man eigentlich gar nicht, was man in den letzten Wochen verkehrt gemacht hat. Klar, es gab einige empfindliche Niederlagen wie gegen Bad Neustadt, aber auch drei Niederlagen in Spitzenbegegnungen gegen Nieder-Roden, Elbflorenz und Grosswallstadt. Da zeigten die Schützlinge von Trainer Ralf Ludwig durchaus ordentliche Leistungen, doch fehlte auch ein wenig das Glück. Gegen die hoffnungslos am Ende liegenden Kirchzeller gab es nun den erhofften Sieg und darauf will man natürlich aufbauen. Nun führt der Weg der MSG Falken am Wochenende wieder einmal in Richtung Hannover. Der Tabellenfünfte aus dem Odenwald tritt bei den enorm starken Akteuren aus Springe an, die derzeit einen Rang hinter den Groß-Bieberauern in der Liga platziert sind. Im neuen Jahr musste der HF erst zwei Niederlagen hinnehmen, davon eine gegen Dresden. Sie schafften aber auch eine deutlichen 31:25-Erfolg über Eintracht Hildesheim und deuteten erneut an, wie stark das Team ist. Einen kleinen Rückschlag gab es am letzten Spieltag, als sie gegen den TSV Burgdorf II eine überraschenden 25:27-Niederlage einstecken mussten.

 

Es wartet also eine spannende Partie auf die MSG Groß-Bieberau/ Modau. Die Begegnung im Schulzentrum Süd in Springe wird am 18. März um 18 Uhr angepfiffen. (pfl)

 

 

 

 

 

 

Eine starke Abwehr wird man im Auswärtsspiel gegen die Handballfreunde aus Springe benötigen, um eventuell etwas Zählbares mitzunehmen. In der Partie sind jedoch die MSG Falken alles andere als favorisiert.

Weibl. E-Jugend: Wallstadt trifft auf ein starkes Team

Am 12.03.17 hatte die weibliche E-Jugend ihr letztes Heimspiel in der Saison 2016/2017. Der Gegner war die JSG Wallstadt. Beide Mannschaften standen sich bis Dato noch nicht gegenüber. Ziel war auf jeden Fall die Punkte zu Hause zu lassen und den 5 Tabellenplatz zu verteidigen und zu sichern. Zwar warfen wir das erste Tor, doch Wallstadt legte stets nach und gingen mit 2:5 nach 10 Minuten in Führung. Die Trainer reagierte prompt darauf und stellten die Mannschaft um. Nun stand die Abwehr stabiler und der Angriff war im Torabschluss sicherer. Tor um Tor kämpften sich die Mannschaft heran und bauten den Vorsprung aus. Zur Halbzeit stand es 16:7 und man ging zufrieden in die Kabine.
Die zweite Hälfte ging so weiter wie die erste endete. Das Aufbauspiel der Wallstädter wurde stets unterbrochen und der Gegenstoß lief. Alle 13 Spielerinnen gaben ihr bestes und zeigten den zahlreichen Zuschauern eine geschlossene Mannschaftsleistung, die auch immer mit Applaus bestätigt wurde. Am Ende stand es 31:14 für die weibliche E-Jugend MSG Groß-Bieberau/Modau.
Zwar haben wir nächste Woche noch ein Auswärtsspiel beim TV Glattbach, aber den 5. Tabellenplatz kann uns nicht mehr streitig gemacht werden.

Es spielten: Lara van der Molen, Johanna Mager, Samantha Koers, Sanya Keller, Majella Joy Schwebel, Lea Schneider, Paula Hornig, Maira Feick, Marina Kostyra, Josie Blanco Perez, Mona Ehlert und Carlotta Biel

Gerechte Punkteteilung im Derby der Falken II gegen den TV88 Reinheim

Wie auch in der Hinrunde stand vergangenen Sonntag ein "Doppel-Derby" zwischen den Teams der MSG Groß-Bieberau/Modau und dem TV88 Reinheim auf dem Plan.
So spielten die Falken III gegen die zweite Mannschaft des TV88 und die Falken II gegen deren erste Mannschaft. Die Partien fanden in der Mehrzweckhalle in Spachbrücken statt.

Nach dem die dritte Mannschaft um Trainer Milan Brestovansky das erste Derby souverän mit 29:25 gewann, hieß es für die Falken II nun das zweite Derby auch zu gunsten der MSG zu entscheiden.

Die Partie begann mit einem besseren Start der Falken, sodass sie in der 12. Spielminute das 5:9 erziehlen konnten. Nach einer Auszeit von Reinheimer Seite kamen die Spieler des TV88 besser ins Spiel, glichen aus und führten zur Halbzeit sogar mit 13:11.

Die ersten Minuten der zweiten Halbzeit verliefen nicht gut aus Falkensicht. Sie lagen bereits in der 35. Spielminute mit 5 Toren zurück (17:12). Außerdem verletzte sich Julian Reinheimer in dieser Phase am Knie und konnte nicht mehr weiterspielen. Nun kam eine Phase der Falken in der sich die Abwehr mehr und mehr stabilisierte und man durch schnelles Umschalten nach vorne über ein 20:20 in der 45. Spielminute sogar 20:21 in Führung gehen konnte. Leider verletzte sich Lukas Schröbel ebenso ünglücklich am Fuß. Auch er konnte nicht mehr aufs Feld, sodass den Falken nun keine Wechseloption mehr blieb.
In den letzten Minuten des Derbys schaffte es keine der beiden Mannschaften sich mit mehr als zwei Toren abzusetzen oder den Ausgleich des Gegners zu verhindern.

So stand es am Ende 28:28, ein gerechtes Endergebnis in einem spannenden Landesliga-Derby.

Es spielten für den TV88: Kiss und Walter (im Tor), Kraus 8/5, Bauch 8, Fischer 4, Ballensiefen 4, Benke 2, Stuckert 1, Szlauko 1, Demerath, Schulz, D. Kaczmarek

Es spielten für die MSG: Trummer und Mager (im Tor), Kaczmarek 11/4, Wagner 7, Tokur 5, Reinheimer 3, Arnold 1, Göbel 1, Schröbel, Lebherz

Zuschauer: 150

Nach dem Sieg in Kirchzell geht`s jetzt für die MSG Falken nach Springe

Ein wenig Zufriedenheit kam nach dem klaren und deutlichen 34:21-Erfolg bei den MSG Falken letztes Wochenende im Derby gegen den TV Kirchzell auf. Endlich konnte man den ersten Erfolg im Jahre 2017 verbuchen und so recht weiß man eigentlich gar nicht, was man in den letzten Wochen verkehrt gemacht hat. Klar, es gab einige empfindliche Niederlagen wie gegen Bad Neustadt, aber auch drei Niederlagen in Spitzenbegegnungen gegen Nieder-Roden, Elbflorenz und Grosswallstadt. Da zeigten die Schützlinge von Trainer Ralf Ludwig durchaus ordentliche Leistungen, doch fehlte auch ein wenig das Glück. Gegen die hoffnungslos am Ende liegenden Kirchzeller gab es nun den erhofften Sieg und darauf will man natürlich aufbauen. Nun führt der Weg der MSG Falken am Wochenende wieder einmal in Richtung Hannover. Der Tabellenfünfte aus dem Odenwald tritt bei den enorm starken Akteuren aus Springe an, die derzeit einen Rang hinter den Groß-Bieberauern in der Liga platziert sind. Im neuen Jahr musste der HF erst zwei Niederlagen hinnehmen, davon eine gegen Dresden. Sie schafften aber auch eine deutlichen 31:25-Erfolg über Eintracht Hildesheim und deuteten erneut an, wie stark das Team ist. Einen kleinen Rückschlag gab es am letzten Spieltag, als sie gegen den TSV Burgdorf II eine überraschenden 25:27-Niederlage einstecken mussten.

Es wartet also eine spannende Partie auf die MSG Groß-Bieberau/ Modau. Die Begegnung im Schulzentrum Süd in Springe wird am 18. März um 18 Uhr angepfiffen. (pfl)

 

 

Eine starke Abwehr wird man im Auswärtsspiel gegen die Handballfreunde aus Springe benötigen, um eventuell etwas Zählbares mitzunehmen. In der Partie sind jedoch die MSG Falken alles andere als favorisiert.

Bieberau stoppt Abwärtstrend

Dritte Bundesliga 13.03.2017

Von Bernd Kalkhof/ Darmstädter Echo

HANDBALL Die Falken gewinnen beim Drittliga-Schlusslicht TV Kirchzell deutlich mit 34:21

KIRCHZELL - Im siebten Anlauf gelang der MSG Bieberau/Modau endlich die Kehrtwende. Mit dem deutlichen 34:21 (20:13)-Sieg beendeten die Falken am Samstagabend in der Amorbacher Parzivalhalle vor knapp 400 Zuschauern ihre Talfahrt in der Dritten Handball-Liga Ost. Und das eindrucksvoll. „Die Mannschaft hat genau im richtige Moment eine starke Reaktion gezeigt. Das war mir sehr wichtig und deshalb bin ich auch sehr zufrieden mit dem Spiel“, lobte Trainer Ralf Ludwig seine zuletzt so gescholtenen Schützlinge.

Handball-World: Deftige Niederlage im Derby für Kirchzell gegen MSG Groß-Bieberau/Modau

Montag · 13.03.2017 · 10:24 Uhr · PM TVK, red

Der TV Kirchzell konnte im Derby gegen die MSG Groß-Biberau/Modau nicht viel bestellen. Man sah sich nach 60 Minuten mit einer heftigen Niederlage von 21:34 konfrontiert.

Die Gastgeber konnten dieses Spiel lediglich bis zur 13. Spielminute (7:7) offenhalten, danach ließ die Abwehr nach und im Angriff fehlten gegen die gute Deckung der Biberauer die Ideen und die Durchschlagskraft. Der TVK sah sich dementsprechend bereits zur Pause einem Sieben-Tore-Rückstand gegenüber (13:20).