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Plötzlich im Abstiegskampf

Dritte Bundesliga 02.02.2018

 

Von Bernd Kalkhof

DRITTE LIGA MSG Bieberau/Modau vor schwerer Auswärtsaufgabe in Bernburg

GROSS-BIEBERAU - Schwere Auswärtsaufgabe für Handball-Drittligist MSG Bieberau/Modau: Die Falken treten am Samstag beim abstiegsbedrohten SV Anhalt Bernburg an und wollen dort eine Scharte auswetzen.

Nach der unnötigen 22:26-Heimniederlage gegen den HSV Bad Blankenburg befindet sich die MSG Bieberau/Modau ohne Not im Abstiegskampf wieder. Nur vier Zähler sind es bis zum ersten Abstiegsplatz.

Am Samstagabend (17 Uhr, Bruno-Hinz-Halle) bedarf es schon einer deutlichen Leistungssteigerung, um beim SV Anhalt Bernburg zu bestehen. Denn die Gastgeber aus Sachsen-Anhalt sind derzeit stark abstiegsgefährdet. Besonders die schwachen Vorstellungen vor Jahreswechsel sorgten bei den Gastgebern für viel Ungemach. Am letzten Wochenende bei der HSG Hanau meldeten sich die Bernburger nach einem 11:18-Rückstand allerdings eindrucksvoll zurück und schafften noch ein 22:22-Unentschieden. Hanau ist die beste Heimmannschaft, deshalb sorgte dieser Teilerfolg schon für eine Menge Selbstvertrauen bei den Schützlingen von Trainer Enrico Nefe. Ganz stark spielten in Hanau Torjäger Steffen Cieszynski und Keeper Max Folchert auf.

Bei den Falken hingegen gab es viel Redebedarf nach der schwachen Vorstellung gegen Bernburg. Besonders die Phase in der zweiten Halbzeit, als jeder Angriffsspieler auf dem Parkett machte, was er wollte, war Thema. Denn nach dem Abgang einiger Distanzschützen müssen die Südhessen viel mehr investieren, um zum Torerfolg zu kommen. „Es geht nur im Verbund, darüber müssen sich alle Spieler klar sein“, hatte Trainer Thorsten Schmid gerügt.

Dennoch herrscht auch Zuversicht beim verletzungsfreien Kader der Odenwälder. Im Hinspiel ließ man dem Konkurrenten beim 31:22-Erfolg nicht den Hauch einer Chance und punktete mit guter Defensivarbeit und Tempospiel. Diese Qualitäten gilt es wieder aufs Parkett zu bringen.

Pflichtaufgabe vermasselt

Groß-Bieberau unterliegt überraschend Drittliga-Schlusslicht Bad Blankenburg / Bernd Kalkhof im Darmstädter Echo vom 29.01.

GROSS-BIEBERAU - Das ist ein herber Dämpfer für die MSG Bieberau/Modau. Der Handball-Drittligist unterlag im Heimspiel gegen Schlusslicht HSG Bad Blankenburg mit 22:26 (11:11). Ein unerklärlicher Einbruch nach einer 18:14-Führung kostete die Siegchance.

Undiszipliniertheit kostet den Sieg

MSG Falken unterliegen Schlusslicht Bad Blankenburg mit 22:26 (11:11)


Am Abend unterlagen die MSG Falken Groß-Bieberau/Modau dem HSV Bad Blankenburg mit 22:26 (11:11). Dabei war nicht der couragierte Auftritt des Tabellenschlusslichts aus Thüringen Hauptgrund für die Niederlage, sondern vielmehr die Undiszipliniertheit der Falken im Angriff.

 

Nach Wiederanpfiff - zur Halbzeit stand es 11:11 - konnten die Falken einen Vier-Tore-Vorsprung heraus spielen. Mit überhastet eingeleiteten Abschlüssen und unüberlegten Wurfversuchen auch in Überzahl brachte Groß-Bieberau sich im Anschluss um den eigenen Ertrag. In der 53. Minute konnten die cleverer agierenden Bad Blankenburger an der MSG vorbei ziehen und die Führung bis zum Schluss verwalten. (ts)

 

MSG Groß-Bieberau/Modau

# Name Position Tore 7m V 2min D/D+B
16 Khan, Saad   0 0/0   0  
91 Juzbasic, Martin   0 0/0   0  
2 Bauer, Florian   1 0/0 x 1  
6 Malik, Michael   1 0/0 x 0  
7 Büttner, Robin   8 4/4   0  
9 Bauer, Lucas   0 0/0   0  
11 Buschmann, Till   3 0/0 x 0  
24 Weber, Darren   2 0/0   0  
33 Ahrensmeier, Jonas   1 0/0   0  
37 von Stein, Benjamin   0 0/0   0  
77 Semmelroth, Markus   2 0/0   0  
96 Batinovic, Hrvoje   4 0/0   0  
98 Dambach, Jonas   0 0/0   0  
OA Jost, Kris   0 0/0   0  
OB Schmidt, Thorsten   0 0/0   0  
OC Jansen, Harald   0 0/0   0  
OD Schellhaas Sebastian   0 0/0   0

 

Schiedsrichter: Jung / Schmack

Zuschauer: 425

Keine guten Erinnerungen an Bad Blankenburg

Dritte Bundesliga 26.01.2018/ Darmstädter Echo

 

GROSS-BIEBERAU - (kaf). Bei der MSG Bieberau/Modau erinnert sich niemand gerne an das Hinspiel beim HSV Bad Blankenburg im Herbst. Mit 28:34 kam der Handball-Drittligist aus Südhessen damals unter die Räder. „Wir waren über weite Strecken völlig chancenlos“, erinnert sich Thorsten Schmid. Der Trainer der Falken warnt vor der guten Stammsechs des Tabellenletzten, mit dem es seine Mannschaft am Samstagabend im Heimspiel (19 Uhr, Großsporthalle „Im Wesner“) zu tun bekommt.

 

Einen besonders guten Eindruck hat bei Schmid Blankenburgs Spielmacher Frank Grohmann hinterlassen, der nur schwer in den Griff zu bekommen war. Unterstützt wird Grohmann von den wurfstarken Halben Jonas Bogatzki und Tomas Zeman. Auch über eine kompakte Deckung verfügen die Gäste, weshalb Schmid höchste Konzentration im Angriff fordert. Mit 16:16-Zählern haben die Odenwälder sieben Punkte mehr auf dem Konto als der Konkurrent.

 

Perspektivspieler der MSG müssen sich gedulden

Mittlerweile haben sich die Falken im Mittelfeld der Liga arrangiert. Der größere Kader sorgt bei Schmid für einen gewissen personellen Luxus. Einige Talente werden sich in den kommenden Wochen auf der Tribüne wiederfinden. Es bleibt nur der Einsatz im Landesligateam. „Die Perspektivspieler wissen um die Ausgangslage. Sie müssen Geduld bewahren und sich im Training weiterempfehlen“, sagt Schmid. Ein Sorgenkind hat der Übungsleiter allerdings. Torjäger Markus Semmelroth musste in der Woche wegen einer hartnäckigen Erkältung im Training passen.

Am Samstag (27. Januar) kommt Bad Blankenburg in die Halle

 

Mit einem 23:20-Erfolg beim HC Coburg II starteten die MSG Falken in die Rückrunde der 3. Handball-Bundesliga Ost. Das Team von Trainer Torsten Schmid setzte vor allem in der zweiten Halbzeit die Vorgaben um und kam nach einem 5:8-Rückstand zurück in die Partie. Zunächst mussten die Gäste eine rote Karte gegen Keeper Martin Juzbasic hinnehmen, doch danach zeigte Saad Khan im Kasten der Groß-Bieberauer eine tolle Leistung. Nach 44 Spielminuten hatte das Team der MSG Falken auf 13:13 ausgeglichen und fand sich danach wesentlich besser zurecht und nahm beide Punkte mit in den Odenwald. Belohnt wurden Trainer und Mannschaft mit dem siebten Tabellenplatz und einem ausgeglichenen Punktekonto von 16:16 Punkten.

Nun folgt am kommenden Samstag (27. Januar) um 19 Uhr der erste Auftritt vor heimischem Publikum gegen den Tabellenletzten HSG Bad Blankenburg. Doch Vorsicht ist angesagt, denn so einfach wie das Spiel aussehen mag, wird es nicht werden. Bad Blankenburg hat immerhin auch schon neun Punkt eingesammelt und fühlt sich längst nicht abgschlagen in der Liga. Von der Spielstärke konnten sich die Bieberauer im Hinspiel überzeugen und mussten eine 28:34-Niederlage hinnehmen. Torsten Schmid und sein Team dürften gewarnt sein, unterschätzen wird die Mannschaft niemand. Bei den MSG Falken möchte man unbedingt an die guten Leistungen der letzen Spiele anknüpfen. (pfl)

MSG II gewinnt 33:28 gegen Kickers Offenbach

Die Vorzeichen standen nicht gut. Das letzte Spiel vor Weihnachten hatte man blamabel verloren, ein Trainerwechsel wurde in der Winterpause vollzogen und eine Vorbereitung auf die Rückrunde fand praktisch nicht statt.

Entsprechend zerfahren startete man in die erste Halbzeit und die befürchtete Unsicherheit konnte auch  nicht bis zum Pausenpfiff bei einem Stand von 16:18 abgelegt werden. Mit einer knappen 2 Tore Führung ging man in die zweite Hälfte bei der von unseren Jungs andere Werte als Talent, körperlicher Überlegenheit oder Regelkunde verlangt wurden. Man musste sich den Gegebenheiten, wie Spielgerät, Hallenboden oder der ein oder anderen fragwürdigen Schiedsrichterentscheidung stellen und das Beste daraus machen.

Dies gelang zunehmend besser und in der 48-52 Spielminute besiegelte ein 4:0 Tore Lauf das nicht schöne aber glückliche Ende für die Falken.

Mit 33:28 siegte unsere Mannschaft und eine befürchtete Blamage konnte verhindert werden.
Jetzt haben Trainer und Mannschaft zwei Wochen Zeit sich intensiv auf das schwere Heimspiel gegen die HSG Hanau vorzubereiten.
Das Spiel findet am Sonntag den 04.02. wie gewohnt um 17.00 Uhr in der Ballsporthalle in Ober-Ramstadt statt.
Wir freuen uns auf Eure lautstarke Unterstützung.

Oliver Lücke kehrt nach Griesheim zurück - Julian Klein kommt zur neuen Saison

Es gibt Veränderungen bei den MSG Falken. Der bisherige Co-Trainer und Coach der zweiten Handballmannschaft der MSG Groß-Bieberau/ Modau, Oliver Lücke, hat um Freigabe gebeten. Die MSG II, derzeit auf Tabellenplatz neun bei 12:14-Punkten angesiedelt, wird ab sofort von Andreas Wolf betreut, der bereits einmal die Mannschaft führte. Oliver Lücke kam auf die MSG-Verantwortlichen mit der Bitte um Freigabe zu, da er eine Anfrage seines Heimatvereins TuS Griesheim vorliegen hatten. Die TuS plagen schwere Abstiegsprobleme in der Landesliga Süd und Oliver Lücke will seinem Stammverein damit zur Seite stehen. Für Michael Rodenhäuser und Georg Gaydoul gab es da nicht viel zu überlegen: „Oliver ist ein toller Sportsmann und es ehrt ihn, dass er seinem Verein aus der Bredouille helfen will. Wir kamen seinem Wunsch sofort nach“, sagte Michael Rodenhäuser. Bisher bildete Oliver Lücke als Co-Trainer mit Trainer Torsten Schmid ein souveränes Gespann an der Außenlinie des Drittligsten. Mit Andreas Wolf übernimmt bei der Zweiten ein bekanntes Gesicht und übernimmt bereits beim Auswärtsspiel in Offenbach die Verantwortung für das Landesligateam der Falken. Und auch bereits die Weichen für die neue Saison haben die Groß-Bieberauer gestellt. Ab der neuen Saison wird Julian Klein, derzeit Coach der SKG Roßdorf und damit Gegner seines neuen Clubs, Trainer des zweiten Falkenteams und Co-Trainer an der Seite von Torsten Schmid. Julian Klein erhält voraussichtlich einen Zweijahresvertrag und gilt als hoffnungsvolles Trainertalent. Oliver Lücke wünscht man einen guten Start und bedankt sich für sein Engagement bei der MSG Groß-Bieberau/ Modau. (pfl)

 

 

Julian Klein wird ab der neuen Saison Co-Trainer bei den MSG Falken und übernimmt auch die zweite Mannschaft

Am Samstag (27. Januar) kommt Bad Blankenburg in die Halle - dieses Wochenende spielfrei

Mit einem 23:20-Erfolg beim HC Coburg II starteten die MSG Falken in die Rückrunde der 3. Handball-Bundesliga Ost. Das Team von Trainer Torsten Schmid setzte vor allem in der zweiten Halbzeit die Vorgaben um und kam nach einem 5:8-Rückstand zurück in die Partie. Zunächst mussten die Gäste eine rote Karte gegen Keeper Martin Juzbasic hinnehmen, doch danach zeigte Saad Khan im Kasten der Groß-Bieberauer eine tolle Leistung. Nach 44 Spielminuten hatte das Team der MSG Falken auf 13:13 ausgeglichen und fand sich danach wesentlich besser zurecht und nahm beide Punkte mit in den Odenwald. Belohnt wurden Trainer und Mannschaft mit dem siebten Tabellenplatz und einem ausgeglichenen Punktekonto von 16:16 Punkten.

Nun folgt am kommenden Samstag (27. Januar) um 19 Uhr der erste Auftritt vor heimischem Publikum gegen den Tabellenletzten HSG Bad Blankenburg. Doch Vorsicht ist angesagt, denn so einfach wie das Spiel aussehen mag, wird es nicht werden. Bad Blankenburg hat immerhin auch schon neun Punkt eingesammelt und fühlt sich längst nicht abgschlagen in der Liga. Von der Spielstärke konnten sich die Bieberauer im Hinspiel überzeugen und mussten eine 28:34-Niederlage hinnehmen. Torsten Schmid und sein Team dürften gewarnt sein, unterschätzen wird die Mannschaft niemand. Bei den MSG Falken möchte man unbedingt an die guten Leistungen der letzen Spiele anknüpfen. (pfl)

Trainerwechsel bei der MSG II

Andreas Wolf
 
Zur Rückrunde wird ein alter bekannter die Geschicke der zweiten Mannschaft führen.
 
Andreas Wolf kehrt zurück auf die Trainerbank und wird die Mannschaft bis Saisonende trainieren.
Auftakt ist das Auswärtsspiel gegen den Tabellenvorletzten Offenbacher Kickers am Samstag um 19:45 Uhr.
Wir wünschen der Mannschaft und neuem Trainer einen gelungenen Rückrundenstart.

Coburger Neue Presse: HSC II gibt 11:6-Führung aus der Hand

HSC Coburg

 

Die 2. Mannschaft der Coburger Handballer muss sich in der 3. Liga Ost dem Tabellennachbarn MSG Groß-Bieberau/Modau mit 20:23 beugen. Nach klarer Überlegenheit folgt nach der Pause der Einbruch.

Coburg - Zum Auftakt im neuen Jahr setzte es für die Reserve de HSC 2000 Coburg in der 3. Liga Ost eine ganz bittere Heimniederlage gegen den punktgleichen Rivalen aus Groß-Bieberau. Dieser entführte nach einem klaren Rückstand am Ende doch noch die Punkte, nachdem der HSC ab kurz nach dem Seitenwechsel einfach nichts mehr zustande brachte und mit völlig unkonzentriertem Spiel den zunächst sicher scheinenden Erfolg leichtsinnig aus der Hand gab.

Coburg ist mit Rang 12 zwar immer noch am sicheren Ufer, vergab jedoch die große Chance, den Abstand zur Abstiegszone zu vergrößern und wurde von Großsachsen (10.) überholt, das mit 27:24 Toren seine Chance gegen Eintracht Baunatal (8.) nutzte. Auch der HSC Bad Neustadt überholte mit dem 23:21-Erfolg über Anhalt Bernburg die Coburger, während der SC Magdeburg II (5.) aufgrund des 30:26-Erfolges mit dem bisherigen Dritten aus Nieder-Roden die Plätze tauschte.

HSC 2000 Coburg II - MSG Groß-Bieberau/Modau 20:23 (8:5). Am Ende waren die wenigen HSC-Fans im weiten Rund der HUK-Coburg Arena genau wie wohl auch die Mannschaft selbst maßlos darüber enttäuscht, dass Coburg nach einer überaus dominanten ersten Halbzeit nach dem Seitenwechsel innerhalb kurzer Zeit nicht nur seine Überlegenheit aufgegeben, sondern auch noch die Punkte verschenkt hatte.

Fehler häufen sich

Nach tollem und sehr hoffnungsvollem Spiel wurde die fast felsenfeste Abwehr der Coburger nach dem deutlichen 11:6-Vorteil (34.) immer löchriger und im bis dahin gut harmonierenden Angriff häuften sich nicht nur die technischen Fehler, es wurden auch eine ganze Menge bester Tormöglichkeiten nicht genutzt.

Die zunächst klar im Hinterhalt liegenden Südhessen witterten nunmehr Morgenluft und hatten gegen das unverständlicher Weise nachlassende Spiel der Gelb-Schwarzen keine große Mühe, innerhalb von nur knapp zehn Minuten bei 13:13 den Gleichstand zu erzielen. Coburg wurde immer hektischer - die technischen Fehler häuften sich - und ließ nach der ersten Gästeführung (14:15, 46.) viele gute Tormöglichkeiten aus, zum Teil sogar völlig frei stehend. Eine da noch mögliche Wende war allein schon deshalb nicht möglich.

Die Akteure des völlig konsternierten HSC-Trainers Martin Röhrig fanden einfach nicht mehr zur guten Leistung zurück und mussten letztlich eine völlig unnötige Niederlage hinnehmen, obwohl dem Trainerduo ein an sich starkes Aufgebot zur Verfügung stand. Ob es letztlich vielleicht mitentscheidend war, dass neben dem "Scharfschützen" Andreas Wolf auch noch Benedikt Kellner fehlte, der im Länderspiel mit der deutschen Junioren-Nationalmannschaft in Frankreich dabei war, darüber wurde anschließend spekuliert.

Franken-Derby im Kopf

Wie es nach 35 minütiger klarer Überlegenheit zu dieser ominösen Niederlage kommen konnte, wird schnell intern aufzuarbeiten sein, ehe es am kommenden Freitag um 20 Uhr zu Hause zum Franken-Derby gegen den HC Erlangen II kommt.

 

HSC 2000 Coburg II: Tim Titze, Patryk Foluszny (Tor); Felix Sproß (3), Lukas Wucherpfennig (8/4), Nikola Franke (1), Lukas Dude (3), Maximilian Drude (2), Jonathan Rivera, Christopher Härtl (2), Jakob Knauer (1), Dominik Bühler, Kenny Schramm.

Schiedsrichter: Fabian Friedel (Aue) / Rick Hermann (Zschorlau).

Zuschauer: 72. - Siebenmeter: 5/4 - 4/4. - Zeitstrafen: 5/2. - Disqualifikationen: 0/1.