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Fröhliche Weihnachten und ein gutes Jahr 2017 wünscht Ihnen allen das Team der MSG Groß-Bieberau/ Modau

 

Wie schnell so ein Jahr vorübergehen kann, wie eng Freud und Leid zusammen hängen können, hat uns dieses Jahr 2016 gezeigt. Lasst uns alle einmal an all jene denken, denen es in diesen Tagen und Wochen nicht so gut geht wie uns, die  gesund sind und in Frieden leben können.

 

Bescheidenheit und gegenseitiger Respekt, dies zu bewahren und vielleicht auch neu zu erlernen, dass sollte unser aller Vorsatz für das kommende Jahr werden.

 

Wir von der MSG-Familie, wünschen allen ein geruhsames Weihnachtsfest und ein Jahr 2017, das vielleicht ein bischen ruhiger und weniger aufreibend an uns vorüberzieht. 

 

Spannung hält nur wenige Minuten

Dritte Bundesliga 23.12.2016

 

 

Von Udo Döring/ Darmstädter Echo

DARMSTADT - Das Drittliga-Derby konnte dramaturgisch nicht das halten, was die Kulisse verdient hätte. Zu überlegen war die MSG Groß-Bieberau, die im letzten Spiel des Jahres der MSG Groß-Umstadt mit 30:19 (16:5) die bislang höchste Niederlage im Vergleich beider Handballmannschaften beibrachte.

Mehr geht nicht in der Böllenfalltorhalle. Die Tribüne war prallvoll, ganz oben standen die Zuschauer in mehreren Reihen. Der Termin erwies sich als Volltreffer. Knapp 1500 Handballfreunde setzten auf Action statt auf Besinnlichkeit am Vorbend des Weihnachtsfestes.

Davon gab es gleich in den ersten Minuten reichlich. Es waren keine 45 Sekunden vergangen, da hatte Groß-Umstadt den Ball am Tor vorbei und Bieberau/Modau den Ball im Gegenstoß an die Latte geworfen. Nervosität, wie sie zu einem Derby wohl dazu gehört.

Kapitäne sind heiß auf das Derby

Dritte Bundesliga 23.12.2016

 

Von Udo Döring/ Darmstädter Echo

HANDBALL Till Buschmann und Kai Kramer führen Bieberau/Modau und Groß-Umstadt in den Drittliga-Klassiker

DARMSTADT - Sein schönster Moment: Derbysieg. Sein Saisonsziel: Derbysieg. Im Fragebogen lässt Till Buschmann wenig Zweifel daran, welche Saisonspiele für ihn den größten Reiz haben. Eines wie am heutigen Freitagabend (19.30 Uhr), wenn der Kapitän der MSG Groß-Bieberau/Modau seine Mannschaft ins Spiel gegen die MSG Groß-Umstadt führt. „Es gibt mittlerweile zwar einige Derbys, doch das ist immer noch die Nummer eins“, sagt auch Kai Kramer als Kapitän auf Groß-Umstädter Seite.

Vorweihnachtswunsch: Derbysieg

Dritte Bundesliga 22.12.2016

 

Von Udo Döring/ Darmstädter Echo

Zum Drittliga-Derby treffen sich am Freitagabend wieder MSG Groß-Umstadt und die MSG Groß-Bieberau/Modau in der Böllenfalltorhalle. Das Bild zeigt einen Siebenmeterwurf von  Darren Weber gegen Groß-Umstadts Torwart Thomas Bolling im Rückspiel der vergangenen Saison, das Bieberau mit 36:26 gewann. 	Foto:  Jürgen Pfliegensdšrfer

 

HANDBALL In der Böllenfalltorhalle schließen Bieberau/Modau und Groß-Umstadt die Drittliga-Hinrunde ab

DARMSTADT - Es gibt viele Möglichkeiten, den letzten Abend vor dem Fest zu gestalten: Entspannt einen Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt trinken, gestresst die letzten Geschenke kaufen – oder sich in eine tobende Sporthalle setzen. Für letzteres sorgen die beiden hochklassigsten Handballmannschaften der Region. Die Drittligisten MSG Groß-Umstadt und die MSG Groß-Bieberau/Modau messen sich am Freitagabend (19.30 Uhr) in der Darmstädter Böllenfalltorhalle – im letzten Spiel des Jahres.

Freitag am Böllenfalltor - Auf zum Derby gegen Umstadt

Am Freitagabend kommt es um 19.30 Uhr in der Darmstädter Böllenfalltorhalle zum Derby zwischen der MSG Groß-Umstadt und den Handballern der MSG Groß-Bieberau/ Modau. Seit vielen Jahren zieht man in die altehrwürdige Halle unweit des Stadions, da  man dort den Handballfans der Region mehr Platz bieten kann. Zuletzt kamen zum Spiel über 1400 Fans und wollten sich das Handballspektakel nicht entgehen lassen. Mehrmals taten sich die zumeist favorisierten Groß-Bieberauer schwer in der Halle und mussten auch gegen Groß-Umstadt eine Niederlage hinnehmen. Umkämpft waren die Spiele fast immer, spielerisch jedoch nicht auf hohem Niveau. Das soll sich in diesem Derby auf jeden Fall ändern. Auch wenn die Vorzeichen ganz sicher die MSG Groß-Bieberau/ Modau als Favoriten zeigen, haben die Gastgeber, Groß-Umstadt hat Heimrecht, immer ihre Chance im Derby. Doch soweit wie dieses Jahr, befanden sich die Mannschaften in der Tabelle noch nicht auseinander. Die Gastgeber kommen bisher noch gar nicht in der Runde zurecht, belegen derzeit den vorletzten Tabellenplatz. Ganz anders die Groß-Bieberauer.

 

 

Eine eindeutige Angelegenheit war das Derby gegen Groß-Umstadt zuletzt in der Darmstädter Böllenfalltorhalle. Die MSG Groß-Bieberau gewann 36:26 die Partie. Doch wird die Aufgabe am Freitag sehr schwer werden, Groß-Umstadt bräuchte dringend jeden Punkt.

 

Das Team von Trainer Ralf Ludwig spielt derzeit auf einer vom Erfolg getragenen Welle, sind Zweiter in der Tabelle der 3. Handball-Bundesliga. Doch wie so oft, sind diese Orientierungen Makulatur, wenn es so richtig zur Sache geht. Jeder will gewinnen. Die Umstädter brauchen dringend die Punkte, wollen endlich von den Abstiegsrängen weg. Wie stark sie sein können, bewiesen sie vor einigen Tagen, als sie den TV Grosswallstadt schlugen. Das hatte ihnen keiner zugetraut. Aber auch die MSG Falken wollen beweisen, dass sie zu recht vorne in der Tabelle dabei sind. Beide Teams sind sich einig: Man möchte den Zuschauern ein tolles Spiel bieten, keinen Krampf, und den Fans zeigen, wie schön diese Sportart sein kann. Am Ende ist vielleicht ein Team erfolgreich. Benedikt Seeger, Till Buschmann und Co sind heiß auf dieses Derby und die Punkte will der Tabellenzweite mitnehmen. (pfl)

Ein Punkt geht verloren

Dritte Bundesliga 19.12.2016

 

Nur anfangs obenauf: Maximilian Schubert musste mit der MSG Bieberau/Modau im Heimspiel gegen Leipzig mit einem Unentschieden zufrieden sein.	Foto: Jürgen Pfliegensdörfer

 

 
 

 

 

Von Bernd Kalkhof/ Darmstädter Echo

HANDBALL Bieberau/Modau lässt beim 27:27 gegen Leipzig spielerische Qualität vermissen

GROSS-BIEBERAU/LEIPZIG - Etwas überraschend musste die MSG Bieberau/Modau am Samstagabend in der Dritten Handball-Liga Ost einen Punktverlust quittieren. Dabei wollten sich die Südhessen im letzten Heimspiel des Jahres wie ein würdiger Tabellenzweiter präsentieren. Doch beim 27:27 (14:17)-Unentschieden gegen die SG Leipzig fehlt es dieses Mal an der spielerischen Qualität.