NEWS-TICKER +++ Die naechsten Spiele: Northeimer HC - MSG I, Sonntag (25.) um 17 Uhr // TV Reinheim - MSG II, Samstag (24.) um 19 Uhr +++ NEWS-TICKER

MSG Groß-Bieberau/Modau II gegen SKG Roßdorf

Am Sonntag wartete die MSG Groß-Bieberau/Modau II auf die SKG aus Roßdorf. Mit 9 Feldspielern, unter anderem Trainer Andreas Wolf, wollten die Falken II den Start gegen die spielstarke Gästemannschaft nicht verschlafen.  Das gelang jedoch nicht so wie man sich das vorgestellt hatte und die Gäste kamen mit 0:2 in Front. Doch die Falken kamen jetzt besser ins Spiel, so dass ab der 16. Minute die erste Führung heraussprang. Bis zur Halbzeit konnte man die Führung auf 19:16 ausbauen.

Nach der Halbzeit konnte der auf Mitte agierende Nils Arnold die Führung noch steigern. Bei Minute 43 traf der am Tag beste Torschütze Moritz Kaczmarek zum 27:19 und damit der höchsten Führung im ganzen Spiel. Dies gelang auch, da die Abwehr und die dahinterstehenden Torhüter die Bälle abwehren konnten. Anschließend wurde diese Führung sicher ins Ziel gebracht, sodass am Ende ein 32:26 auf der Anzeigetafel stand

Nächste Woche Sonntag heißt Auswärts unser Gegner TUS Griesheim mit ihrem Trainer Oliver Lücke der unseren Falken ja durchaus bekannt ist. Hier hoffen wir wieder auf die Mitreise einiger Fans, damit die nächsten zwei Punkte auf unserem Konto landen.

MSG Tore:  Kaczmarek 10/4, Löffler 6, Lebherz 6, Arnold 4, Rivic 3, Jusys 2, Wagner 1

Roßdorf Tore: Pfeiffer 9/5, Metzen 5, Schattschneider 4, Schmid 3, Schöber 2, Esser, Kämmerer, F. Lang (Je 1)

Mit mehr Energie zum Sieg

Dritte Bundesliga 09.04.2018

 

Acht Tore steuert Robin Büttner (am Ball) zum  Groß-Bieberauer 28:25-Erfolg im Drittliga-Derby gegen den TV Großsachsen bei. 	Foto: Jürgen Pfliegensdörfer

 
Derzeit in sehr guter Form und achtfacher Torschütze: Robin Büttner
 
Von Bernd Kalkhof/ Darmstädter Echo

HANDBALL Drittligist Bieberau bezwingt Großsachen 28:25 und klettert auf Rang sechs

GROSS-BIEBERAU - Leistungssteigerung nach der Pause. Handball-Drittligist MSG Bieberau/Modau bezwingt Germania Großsachsen mühsam mit 28:25 (11:11).

Für den Konkurrenten von der Bergstraße bleibt die Großsporthalle in Groß-Bieberau eine uneinnehmbare Festung. Am Samstagabend wiesen die Odenwälder die Germania Großsachsen in ihre Schranken. Allerdings erwiesen sich die Bergsträßer vor 600 Zuschauern als der erwartet unangenehm und individuell starke Gegner. Es war eine harte Nuss, die MSG-Trainer Thorsten Schmid und seine Mannschaft da zu knacken hatten.

Beide Mannschaften begannen das Derby aber verhalten und behäbig. Die zuletzt so starke MSG-Defensive konnte die trägen Angriffsbemühungen der Gäste aber kaum nutzen. „Wir waren da nicht richtig präsent und sind überhaupt nicht ins Rollen gekommen“, haderte Schmid mit der lauen Vorstellung seiner Mannschaft. Der Halbzeitstand von 11:11 spiegelte den Verlauf wider.

„Ich habe der Mannschaft in der Kabine gesagt, dass sie viel mehr investieren und mehr Energie in das Spiel legen muss“, verriet Schmid sein Rezept für den zweiten Durchgang. Und sein Team reagierte. Eine beherzte Defensive wartete nun auf die Nordbadener, die sich deutlich schwerer taten. Daraus entwickelten sich auch Tore aus dem Tempospiel, zumeist über den schnellen Robin Büttner, seit Wochen in Topform. Vorne ließen die Odenwälder den Ball zügig laufen. Mitentscheidend war die linke Angriffsseite um Hrvoje Batinovic sowie Markus Semmelroth, der in den letzten Wochen wegen einiger Verletzungsprobleme kaum in Erscheinung getreten war. Nun wirbelte der zweitliga-erfahrene Halblinke wie zu besten Zeiten. Wie aus einem Guss präsentierten sich die Hausherren zwischen der 30. und 45. Minute. Der Lohn war ein komfortabler 22:16-Vorsprung nach einer Dreiviertelstunde. Großsachsen steckte nie auf, doch den stabilen Gastgebern war nicht mehr beizukommen. Schmid war angetan von der zweiten Halbzeit und freute sich über das Comeback von Semmelroth. „Wir brauchen einfach den Druck von der linken Angriffsseite“, sagte der Trainer, dessen Team auf den sechsten Tabellenrang kletterte.

 

MSG Bieberau/Modau: Juzbasic und Khan (im Tor), Malik 5, Büttner 8/1, Semmelroth 5, Batinovic 5, Florian Bauer, Darren Weber 2, Buschmann 1, Lucas Bauer 1, Ian Weber 1, von Stein, Rivic und Jusys, Haupttorschützen Germania Großsachsen: Schulz 5, Straub 5, Reisig 4, Triebskron 4/3, Zeitstrafen: 2/3, Siebenmeter: 3/1 und 6/4, Zuschauer: 600.

Derby-Erfolg: Dritter Sieg in Folge für die MSG Falken

Arbeitssieg - so kann man den 28:25-Erfolg über den TV Germania Großsachsen durchaus betiteln. Im letzten Heimspielderby dieser Saison trafen die zuletzt zweimal hintereinander siegreichen MSG Falken gegen Germania Großsachsen. Das Team von Trainer Thorsten Schmid wollte unbedingt den Heimsieg, doch entwickelte sich von Beginn an ein recht schwieriges Spiel. Beide Mannschaften kamen einfach nicht ins Rollen, Tore aus dem Rückraum waren Mangelware. Auf beiden Seiten wirkte das Spiel gequält, es gab nur wenige schöne Spielzüge. Zur Halbzeit stand es demzufolge 11:11-Unentschieden und irgendwie konnte man den Eindruck gewinnen, als ob die Partie noch gar nicht begonnen hätte. Die 600 Zuschauer blieben jedoch geduldig und applaudierten bei jeden Spielzug, der zu einem Tor führte.

In der zweiten Halbzeit zeigten die MSG Falken sich deutlich verbessert. Immerhin gelangen 17 Tore, und vor allem Markus Semmelroth half dem Team mit seinen Toren enorm. Insgesamt steigerte sich das gesamte Team, zeigte dass man dieses Derby unbedingt gewinnen will um auch den dritten Sieg in Folge erzielen zu können. Ganz stark hielt vor allem Keeper Martin Juzbasic und auch ihm war es zu verdanken, dass dem Gegner nur 14 Tore im zweiten Abschnitt gelangen. Saad Khan zeigte auch wieder einmal, dass er keine Anlaufzeit benötigt, hielt zum wichtigen Zeitpunkt einen Siebenmeter. Am Ende waren alle zufrieden mit den beiden Punkten. (pfl)

 

 

Jubel nach dem Spiel bei den MSG Falken

 

 

Danke an die jungen Trommler, die für viel Stimmung in der Halle sorgten. Nicht nur die Mannschaft wurde verjüngt, auch bei den Trommlern gibt es Nachwuchs

Bieberau setzt auf Geduld und Disziplin

Dritte Bundesliga 06.04.2018/ Darmstädter Echo

 

HANDBALL Drittligist geht selbstbewusst ins Derby gegen Großsachsen / Schmid warnt vor starken Gästen

GROSS-BIEBERAU - (kaf). Es sind die regionalen Vergleiche, die bei den Anhängern des Handball-Drittligisten MSG Bieberau/Modau zuletzt für Begeisterung sorgten. Zumindest in der etwas in die Jahre gekommenen Großsporthalle „Im Wesner“. Zuletzt präsentierten sich die Südhessen dort mit klaren Erfolgen gegen Hanau und Nieder-Roden. Nun kommt am Samstag (19 Uhr) mit Germania Großsachsen der nächste lokale Konkurrent in den Odenwald.

Ganze zwei Zähler weniger haben die Bergsträßer auf ihrem Konto, ein schwieriger und unangenehmer Konkurrent wartet auf die Südhessen. Deshalb spricht Thorsten Schmid auch von einer großen Herausforderung. Der MSG-Trainer ist beeindruckt von der körperlichen Präsenz der Gäste um ihre 6:0-Abwehrformation. „Da ist Geduld und Disziplin gefragt. Wir müssen sehr präzise dagegen halten.“ Dabei setzt Schmid wieder auf die Abwehr, die Garant war bei den Erfolgen in Northeim und Baunatal.

Endlich mit einem positiven Punktepolster versehen, will die MSG nun auch die Germania in die Schranken weisen. Schmid warnt vor den gefährlichen Rückraumspielern Jan Triebskorn und Phillip Schulz. Zudem zählt für ihn Germania-Kreisläufer Phillip Ullrich zu den besten der Staffel. „Ich denke trotzdem, dass wir zu Hause mit zwei gewonnenen Auswärtsspielen im Rücken das nötige Selbstvertrauen besitzen, um die Partie positiv zu gestalten“, erklärt der Coach. Verzichten muss er auf Keeper Saad Khan, der im Training umknickte.

MSG Falken am Samstag gegen Großsachsen mit Chance auf weitere Punkte

Endlich wieder ein Heimspiel. Und dazu gleich wieder ein kleines Derby, denn der TV Großsachsen wird sich in der Groß-Bieberauer Großsporthalle vorstellen. Zuletzt hatten die MSG Falken drei Auswärtspartieen hintereinander zu absolvieren. Und das überaus erfolgreich, denn lediglich im ersten Spiel gab es bei der SG Bruchköbel eine Niederlage. Vermeidbar, wenn man den Maßstab heute zugrunde legt. Danach kamen die Spieler von Trainer Thorsten Schmid so richtig in Fahrt, legten zunächst beim Sieg in Northeim die Messlatte an und bestätigten den engagierten Auftritt mit dem souveränen 26:16-Sieg bei der GSV Eintracht Baunatal. Das brachte einen enormen Sprung in der Tabelle und derzeit nimmt man Platz sechs ein. Das ist doch mehr als zufriedenstellend und vor allem hat die Mannschaft nichts mehr mit dem Abstieg zu tun. Die Liga ist nach wie vor sehr eng getaktet, denn der Tabellendritte HSG Nieder-Roden hat sogar weniger Siege zu verzeichnen, wie die Falken. Fünf Spieltage vor Saisonschluss ist klar, der Umbruch bei den Handballern in Groß-Bieberau erfolgte zum richtigen Zeitpunkt. Nun gilt es die jungen und hungrigen Talente endgültig in das Gefüge zu integrieren. Dazu besteht auch gegen den Gegner am Samstag Gelegenheit. Germania Großsachsen, derzeit Tabellenachter der Liga, ist ein ernst zu nehmender Gegner. Auch wenn das Auswärtsspiel durch die Falken mit 30:27 gewonnen wurde, ist Vorsicht angesagt. Das Team von Stefan Pohl mit den Bundesligaerfahrenen Simon Spilger und Philpp Schulz wird sich eine Menge vorgenommen haben. Sehen wir einmal zu, wie die Partie am Samstag ( 7. April 2018, 19 Uhr) läuft. Ein Sieg vor eigenem Publikum würde den Falken sehr gut zu Gesicht stehen. (pfl)

Mit stabiler Abwehr auf Platz sechs

MSG Groß-Bieberau/Modau 31.03.2018

 

Von Bernd Kalkhof/ Darmstädter Echo

HANDBALL MSG Bieberau/Modau hat Baunatal auch dank starker Torhüterleistung im Griff – 26:16

GROSS-BIEBERAU - Handball-Drittligist MSG Bieberau/Modau trumpfte auch bei Eintracht Baunatal mit einer vorzüglichen Defensivleistung auf und gewann mit 26:16 (15:9).

 

Es war ein höchst erfolgreicher Monat März für die MSG Bieberau/Modau. Drei Siege aus vier Spielen, und alle drei Erfolge gelangen auswärts. Am Donnerstagabend knüpften die Falken an die Leistung beim 23:21-Erfolg in Northeim an – mit einer aggressiven Abwehr und formidablen Torhütern. Martin Juzbasic parierte 17 Würfe, Saad Khan drei, insgesamt 50 Prozent der Baunataler Abschlüsse wurden erfolgreich entschärft.

 

Zäher Beginn und Rote Karte für Kapitän Till Buschmann

 

Dennoch verlief lange nicht alles wunschgemäß. Man tat sich lange schwer gegen den unangenehmen Kontrahenten. Zwar war auf die MSG-Defensive vom Anpfiff an Verlass, die aus diesem Vorteil entstandenen Ballgewinne wurden aber nicht in Zählbares verwandelt. 16 Fehlwürfe sind eine schwache Bilanz. Nach einer Viertelstunde stand es dementsprechend nur 7:7. Ungenutzte Siebenmeter und zwei frühe Zeitstrafen gegen Routinier Florian Bauer musste die MSG ebenfalls wegstecken.

Mit Ende der ersten Halbzeit gelang dennoch ein kleiner Vorsprung. Eine fragwürdige Rote Karte gegen Kapitän Till Buschmann in der 28. Minute beantworteten die Falken mit zwei weiteren Treffern, was für zusätzliches Selbstvertrauen für die zweite Halbzeit sorgte.

Nun stellte sich auch ein ordentlicher Torabschluss ein. Nach 42 Minuten stand es 21:12 für die Gäste, die nun weiter zielstrebig aufspielten. Da konnte auch der ein oder andere Fehlwurf verkraftet werden. Mit der guten Vorstellung im Norden Hessens gelang es den Odenwäldern, endlich ein positives Punktekonto zu erreichen. Der Lohn ist der sechste Tabellenrang.

„Die Mannschaft hat in der Abwehr nahtlos an die gute Leistung gegen Northeim angeknüpft. Da konnten wir auch die mangelhafte Wurfausbeute verkraften“, erklärte Thorsten Schmid, der mit dem Monat März letztendlich seinen Frieden machte. Mit nun mehr 26 Zählern ist das Thema Abstiegskampf nun Geschichte.

MSG: Juzbasic und Khan (im Tor), Malik 4, Semmelroth 1. Batinovic 4, Büttner 9/2, Darren Weber 4, Buschmann 3, Florian Bauer, Rivic 1, Lucas Bauer 1, von Stein 1 und Jusys, Haupttorschützen Baunatal: Räbiger 6, Vogel 3, Gessner 2, Zeitstrafen: 1 / 2 (Disqualifikation Buschmann, 28.Minute/grobes Foul), Siebenmeter: 3/1 und 5/2, Zuschauer: 300.

Super gemacht: 26:16-Kantersieg in Baunatal - Robin Büttner neunfacher Torschütze

Den MSG Falken gelang der vielleicht im Geheimen erhoffte Auswärtssieg am 25. Spieltag. Endlich schafften damit die Spieler von Coach Thorsten Schmid erstmals in dieser Saison ein positives Punktekonto und den Sprung auf Platz sechs in der Tabelle. Wie zuletzt zeichnete sich Robin Büttner als Toschütze aus, traf insgesamt neunmal und war damit bester Schütze seines Teams. Bereits zur Halbzeit führten die Falken mit 15:9 und sorgten damit für eine Vorentscheidung. Damit ist der Klassenerhalt mit dem jungen Team eigentlich frühzeitig gesichert und die Verantwortlichen können mit der Planung für die kommende Saison fortfahren. Jetzt können alle erst einmal die Osterfeiertage genießen, ehe es am 7. April zuhause gegen den TV Großsachen weitergeht.

Zumindest als Service hier die Aufstellung und die Torschützen. Wir wünschen allen frohe Ostern.

 

MSG Groß-Bieberau/Modau

 

# Name Position Tore 7m V 2min D/D+B
16 Khan, Saad   0 0/0   0  
91 Juzbasic, Martin   0 0/0   0  
2 Bauer, Florian   0 0/0   2  
4 Jusys, Dziugas   0 0/0   0  
6 Malik, Michael   4 1/0 x 0  
7 Büttner, Robin   9 3/2   0  
9 Bauer, Lucas   1 0/0   0  
11 Buschmann, Till   3 0/0   0 *D 28:15
17 Rivic, David   1 0/0   0  
24 Weber, Darren   4 1/0   0  
37 von Stein, Benjamin   1 0/0   0  
77 Semmelroth, Markus   1 0/0   0  
96 Batinovic, Hrvoje   2 0/0 x 0  
OA Jost, Kris   0 0/0   0  
OB Schmid, Thorsten   0 0/0   0  
OC Janßen, Harald   0 0/0   0  
OD Ahrensmeier, Jonas   0 0/0  

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Schwere Auswärtsaufgabe

Dritte Bundesliga 29.03.2018

 

Von Bernd Kalkhof

HANDBALL Bieberau/Modau trifft in Baunatal auf eine eingespielte und erfahrene Mannschaft

GROSS-BIEBERAU - Völlig offen erscheint der Ausgang, wenn heute Abend die Handball-Drittligisten Eintracht Baunatal und die MSG Bieberau/Modau (20 Uhr, Rundweghalle Baunatal) aufeinandertreffen. Die beiden alten Weggefährten, die sich schon viele spannende Drittliga-Duelle geliefert haben, stehen punktgleich (24:24) im Mittelfeld der Tabelle. Beide Teams leben von ihren robusten Abwehrreihen, aus deren Ballgewinnen sich viel Tempospiel generieren lässt. Respektvoll gehen MSG-Trainer Thorsten Schmid und seine Schützlinge an diese knifflige Aufgabe heran.

 

Ian Weber bei der Junioren-Auswahl

 

Baunatal lebt vom Tempogegenstoß über die schnellen Felix Gessner und Jonas Vogel. „Das müssen wir verhindern“, warnt Schmid vor den Nordhessen. Zudem verweist der MSG-Coach auf die eingespielte Rückraumachse um Phil Räbiger, Niklas Plümacher und Paul Gbur. „Da müssen wir unbedingt die Räume verdichten, da ist viel Torgefahr vorhanden“, erklärt der Übungsleiter. Ein halbes Dutzend Mal waren die Südhessen in dieser Saison schon dabei, endlich das Punkteverhältnis positiv zu gestalten. Nun bietet sich eine erneute Möglichkeit. Der komplette Kader wird indes nicht nach Nordhessen reisen. Ian Weber steht im Dienst der Junioren-Nationalmannschaft, Jonas Ahrensmeier und Jonas Dambach verletzten sich im Training der zweiten Mannschaft.

Holen die MSG Falken in Baunatal was Zählbares?

Erneut haben die MSG Falken die Chance, sich ein positives Punktekonto zu sichern. Zugegeben, die Aufgabe am Gründonnerstag bei Eintracht Baunatal ist alles andere als einfach, aber unmöglich auch nicht. Die Falken siegten am Wochenende beim heimstarken Northeimer HC und weisen nun 24:24-Punkte auch. Wie übrigens auch der Gegner, der zuletzt daheim gegen den TV Großwallstadt mit 22:30 eine deutliche Niederlage hinnehmen musste. Ok, der TVG liegt ungefochten an der Tabellenspitze, die Meisterschaft und der Aufstieg ausgemachte Sache. Da sind die Ziele der MSG Falken deutlich kleiner. Das Team von Trainer Thorsten Schmid sollte nun mit sechs Punkten Vorsprung auf einen Abstiegsplatz damit wirklich nichts mehr zu tun haben. Die letzten sechs Spiele kann die Mannschaft doch recht unbekümmert auftreten. Und wie sich ein Auswärtssieg anfühlt kennen sie ja vom letzten Wochenende. Baunatal liegt genau einen Platz hinter den Groß-Bieberauern, hat aber eine negative Tordifferenz. Die Partie beginnt am 29. März um 20 Uhr in der Rundsporthalle in Baunatal. (pfl)

 

 

Im Hinspiel gelangen Till Buschmann fünf Tore zum letztlich ungefährdeten 28:21-Erfolg.

 

Walter Grimm ist verstorben

Ein langjähriger Freud des Handballs und insbesondere der MSG Falken ist dieser Tage verstorben. Walter Grimm, der Ehrenpräsident des SV Darmstadt 98, war lange Zeit ein treuer Fan unseres Vereins und mit uns sehr verbunden. Nach seiner Präsidentenkarriere beim derzeitigen Zweitligisten sah man ihn häufig bei den Heimspielen der Falken und  danach bei den Pressekonferenzen. Wir trauern mit seiner Familie. Schade, Walter, einige Handballspiele hättest Du gerne noch besuchen können. Aber manchmal ist eine Krankheit nicht mehr aufzuhalten.