NEWS-TICKER +++ Die naechsten Spiele: Northeimer HC - MSG I, Sonntag (25.) um 17 Uhr // TV Reinheim - MSG II, Samstag (24.) um 19 Uhr +++ NEWS-TICKER

Bieberau findet keine Einstellung

Dritte Bundesliga 19.03.2018/ Darmstädter Echo

 

GROSS-BIEBERAU - (kaf). Was war da bloß los bei der MSG Bieberau/Modau? Der südhessische Handball-Drittligist quittierte bei der SG Bruchköbel eine unnötige 26:28 (11:132)-Niederlage. Nur eine Woche nach der Gala-Vorstellung beim 33:27-Erfolg über die HSG Nieder-Roden enttäuschte der Tabellenzehnte besonders in der zuvor so formidablen Defensive. „Wir haben keine Einstellung in der Abwehr gefunden. Gedanklich zu langsam und mit den Beinen zu spät“, haderte Thorsten Schmid mit der Vorstellung. Der MSG-Trainer nannte die fehlende Leidenschaft in der Deckung den Schlüssel für die Niederlage.

Denn ohne die vermehrten Ballgewinne hinten fehlte es den Südhessen an den wichtigen Toren aus der ersten und zweiten Angriffswelle. Nur in manchen Phasen stand die Abwehr, und schon lief es. Doch das gab es selten.

Aufholjagd geht am Ende ins Leere

Schon nach neun Minuten lagen die Gäste mit 2:6 im Hintertreffen. Bruchköbel spielte alles andere als sattelfest, aber der abstiegsbedrohte Aufsteiger ging in die Tiefe und nutzte die Freiräume in der MSG-Abwehr trefflich. Allen voran Milos Kreckovic und Jonas Heuer. So rannten die Südhessen auch nach der Pause permanent einem Rückstand hinterher. Beim 15:20 (49.) schien der Vergleich gelaufen. Doch Bruchköbel zeigte nun Nerven. Die MSG stellte die Abwehr auf 3-2-1 um und holte Tor um Tor auf. 28 Sekunden vor der Sirene traf Michael Malik zum 26:27. Doch Bruchköbel traf noch einmal.

„Aus meiner Sicht darfst du so ein Spiel niemals verlieren. Und unsere Aufgaben werden in den kommenden Wochen nicht leichter“, sagte Schmid mit Blick auf zwei weitere Auswärtsspiele in Folge und nur vier Zählern Vorsprung auf die Abstiegsränge.

MSG: Juzbasic und Khan (im Tor), Malik 4, Semmelroth , Büttner 8/3, Batinovic 7, Florian Bauer, Buschmann 1, Darren Weber 3, von Stein 3, Lucas Bauer, Rivic. Dambach, Jusys. Haupttorschützen SGB: Kreckovic 8/4, Heuer 5, Zeitstrafen: 3/3, Siebenmeter: 6/5 und 3/3, Zuschauer: 630.

Wiedersehen mit Tim Beckmann

16. März 2018/ Darmstädter Echo

HANDBALL Drittligist MSG Bieberau steht beim vom Ex-Spieler trainierten Neuling Bruchköbel in der Pflicht

GROSS-BIEBERAU - (kaf). Handball-Drittligist MSG Bieberau/Modau ist beim abstiegsbedrohten SG Bruchköbel in der Pflicht. Verschaffen sich die Falken endlich ein positives Punktekonto?

Nach dem 33:27-Erfolg über den Tabellenvierten HSG Nieder-Roden sprach MSG-Trainer Thorsten Schmid von der besten Saisonleistung seiner Mannschaft. Wie aus einem Guss präsentierten sich die Südhessen vor heimischem Publikum. Doch nun müssen die Südhessen am Sonntag (17 Uhr) in der Bruchköbeler Dreispitzhalle ihren Mann stehen.

Der Aufsteiger SG Bruchköbel steckt mitten im Abstiegskampf, hat als Tabellenvorletzter mit 16 Zählern aber noch alle Möglichkeiten, die Klasse zu halten. Der Druck ist freilich groß. Trainiert wird der Neuling von einem alten Bekannten. Tim Beckmann war zuletzt jahrelang für die Geschicke der MSG Groß-Umstadt verantwortlich. Als aktiver Spieler stand der Kreisläufer auch bei der TSG Groß-Bieberau unter Vertrag. Beckmann hat einen recht breiten Kader. Den Ergänzungsspielern fehlt es aber zumeist an der nötigen Durchschlagskraft. Der erfahrene Tegaday Ramos-Nuez leitet immer noch die Offensive auf dem Parkett, auch wenn er mittlerweile als Co-Trainer fungiert. Mit Sergej Zutic und Spielmacher Jonas Ulshöfer hat die SG weitere gefährliche Spieler in ihren Reihen. Vor zwei Wochen trotzte Bruchköbel dem Ligaprimus TV Großwallstadt zu Hause einen Zähler ab (20:20). Die Bieberauer sind also gewarnt.

Sonntag führt der Weg zur SG Bruchköbel

Nach der Wohl besten Saisonleistung (Zitat Trainer Thorsten Schmid) haben die MSG Falken es erneut geschafft, ein ausgeglichenes Punktekonto vorweisen zu können. Beim tollen Auftritt gegen das enorm starke Team der HSG Nieder-Roden belohnten sich die Schmid-Schützlinge mit einem 33:27-Erfolg und stehen acht Spieltage vor Saisonschluss auf dem achten Tabellenplatz. Und es besteht die Möglichkeit, erstmals in dieser Saison ein positives Punktekonto aufweisen zu können. Doch dazu bedarf es bei der SG Bruchköbel eines ebenso starken Auftritts wie zu Hause gegen Hanau, Gelnhausen oder zuletzt Nieder-Roden. Die MSG Falken stehen ohnehin nun vor drei Auswärtsaufgaben und sind erst am 7. April daheim gegen den TV Germanin Großsachsen wieder Gastgeber. Die Aufgabe gegen Bruchköbel wird keinesfalls einfach, denn die Mannschaft von Trainer Tim Beckmann, ehemals Kreisläufer bei den Groß-Bieberauer Handballern und langjähriger Trainer in Groß-Umstadt, wird alles daran setzen, die herbe 21:32-Niederlage aus dem Hinspiel vergessen zu machen. Sein Team steht voll und ganz als Tabellenvorletzter unter Druck, fühlt sich aber längst nicht abgeschlagen. Da wird sich ein Spiel entwickeln, dass von Zweikampfverhalten geprägt sein wird. Da darf sich man sich auch nicht davon blenden lassen, dass die SG zuletzt gegen die HSG Hanau ordentlich gerupft wurde und die Partie mit 15:25 verlor. Die Partie in der Dreispitzhalle in Bruchköbel beginnt am Sonntag, 18. März um 17 Uhr. Und der Weg nach Bruchköbel ist nicht sonderlich weit für die Fans der MSG Falken. (pfl)  

Den Falken gelingt fast alles

Dritte Bundesliga 12.03.2018

Von Bernd Kalkhof/ Darmstädter Echo

DRITTE LIGA Torhüter Saad Khan wächst beim 33:27 gegen Nieder-Roden über sich hinaus

GROSS-BIEBERAU - Eine eindrucksvolle Revanche gelang der MSG Bieberau/Modau am Freitagabend in der Dritten Handball-Bundesliga beim 33:27 (19:13)-Erfolg über die favorisierte HSG Nieder-Roden: Die hochgehandelte HSG bekam vor 650 Zuschauern eine Lehrstunde in Sachen Effektivität und Zielstrebigkeit. Denn während den Rodgauern so gut wie gar nichts gelang, hatten die Odenwälder in beinahe allen Aktionen ein glückliches Händchen.

Bereits vor dem brisanten Vergleich herrschte Unruhe bei den südhessischen Konkurrenten. Denn beide hatten den Ausfall eines Schlüsselspielers zu beklagen. Doch während Nieder-Rodens Abwehrspezialist Tim Henkel an allen Ecken und Enden fehlte, machte sich der Ausfall des grippe-erkrankten Stammkeepers Martin Juzbasic bei der MSG Bieberau/Modau kaum bemerkbar. Ersatzmann Saad Khan wuchs an diesem Abend über sich hinaus und entschärfte reihenweise gute Chancen der Gäste. Das 22-jährige Eigengewächs steigerte sich mit jeder Minute.

„Der Trainer hat mich gut auf den Gegner vorbereitet, und ich bin richtig gut ins Spiel gekommen“, verriet Khan nach der Partie. Keine Spur von Nervosität bei dem jungen Studenten. Was bestimmt auch mit dem formidablen Auftakt des Derbys zu tun gehabt hatte.

Drei Minuten und elf Sekunden war das Spiel alt, da hatte Bieberaus Linksaußen Hrvoje Batinovic bereits viermal eingenetzt. Die komfortable 4:0-Führung sorgte für große Spiellaune bei den Südhessen, denen anschließend so gut wie alles gelang. Beinahe jeder Wurf fand den Weg ins Gästetor, auch weil beide HSG-Keeper überhaupt nicht in die Partie fanden.

 

Mannschaft setzt Schmids Taktik perfekt um

Zwar konnte die HSG nach zwölf Minuten auf 5:7 verkürzen, doch die beherzte Defensivarbeit des Falken-Mittelblocks um Florian Bauer, Michael Malik und Till Buschmann sorgte weiter für ein Übergewicht der Odenwälder. So kamen die Gastgeber zu einfachen Toren durch eine erfolgreiche Vorwärtsbewegung.

Aus dem Positionsspiel war die MSG ebenfalls erfolgreich. Immer wieder wurde Nieder-Rodens Abwehr durch überfallartige Einläufe der Außenspieler aus dem Konzept gebracht. Ein klare taktische Anweisung, die Erfolg hatte.

„Natürlich hatten wir bei einigen Abschlüssen echt Glück, aber das haben wir uns durch unseren Einsatz und die Umsetzung der Vorgaben auch verdient“, bilanzierte Till Buschmann eine äußerst gelungene Darbietung. Der Mannschaftskapitän freute sich über die geglückte Revanche. „Wir hatten noch etwas gut zu machen, gerade nach der hohen Hinspiel-Niederlage und dem schwachen Auftritt vor zwei Wochen in Leuterhausen“, sagte Buschmann.

Trainer Thorsten Schmid hatte den Erfolg mit seinen taktischen Vorgaben initiiert. Dass seine Schützlinge diese aber so erfolgreich umsetzten, damit hatte der Übungsleiter auch nicht gerechnet. „Sie haben wirklich alle Vorgaben auf die Platte gebracht. Es lief wie am Schnürchen“, sprach Schmid seinem Ensemble ein großes Kompliment aus.

Falken MSG Groß-Bieberau II verlieren gegen die SG Egelsbach

Am vergangen Sonntag empfingen die Falken die SG Egelsbach in der Ballsporthalle  und Unterlagen Am Ende knapp mit 28.29 (16:13). Im Gegensatz zum Wochenende vorher, konnte  Trainer Andreas Wolf wieder auf die Spieler der ersten Mannschaft zurückgreifen, allerdings musste man verletzungsbedingt auf Spielmacher Moritz Kaczmarek verzichten. Man kam schlecht ins Spiel und musste in der Anfangsviertelstunde direkt einen zwei bis drei Tore Rückstand hinterher laufen. Ab dann fand die Mannschaft besser ins Spiel und konnte Egelsbach zu Fehlern im Angriff zwingen und vorne selbst zu Treffern zu kommen und sich bis zur Halbzeit mit 3 Toren (16:13) absetzen. Der Start in den zweiten Durchgang ähnelte dem  der Ersten, die Abwehr schaffte es nicht den Egelsbacher Rückraum in den Griff zu bekommen.  Mit dem 20:20 in der 44 Minute hatte die SG wieder  ausgeglichen. Keine Mannschaft schaffte es, sich  abzusetzen. In Unterzahl konnte man in den letzten beiden Angriffen, mit einem sehr schnell gehoben Arm der Unparteiischen, kein Tor erzielen und so musste man sich letztendlich, zum zweiten Mal in dieser Saison, der SG Egelsbach mit einem Tor,  beim Endstand von 28:29, geschlagen geben.

33:27 - Revanche geglückt

MSG Falken gehen im Rückspiel gegen Nieder-Roden als Derbysieger vom Platz


In der Großsporthalle gab es für die Baggerseepiraten nichts zu erbeuten: Mit einem 33:27-Sieg gegen die HSG Rodgau Nieder-Roden hat die MSG Groß-Bieberau/Modau sich am Abend für die deutliche Niederlage aus dem Hinspiel revanchiert.

 

680 Zuschauer sahen ein Südhessen-Derby, in dem die Hausherren die Gäste stets im Griff hatten. Nach 4 Minuten stand es 4:0 für unsere Falken und der HSG sollte es nicht mehr gelingen, auch nur einmal auszugleichen oder gar in Führung zu gehen. Bereits der 19:13-Vorsprung zur Halbzeit zeigte deutlich, in welch unterschiedlicher Verfassung sich die Mannschaften präsentierten.

 

Knackpunkt des Spiels war Nieder-Rodens überraschend zahme Defensive. Dadurch ergaben sich viele Möglichkeiten, die die Falken dankend annahmen. Hrvoje Batinovic mit 9 und Robin Büttner mit 8 Treffern waren die treffsichersten Spieler auf Seiten der Gastgeber. (ts)

 

# Name Position Tore 7m V 2min D/D+B
16 Khan, Saad   0 0/0   0  
95 Zeising, Florian   0 0/0   0  
2 Bauer, Florian   0 0/0 x 0  
6 Malik, Michael   4 2/1   2  
7 Büttner, Robin   8 3/3   0  
9 Bauer, Lucas   0 0/0   0  
11 Buschmann, Till   4 0/0 x 1  
13 Weber, Ian   1 0/0   0  
17 Rivic, David   0 0/0   1  
24 Weber, Darren   3 0/0   0  
37 von Stein, Benjamin   2 0/0   0  
77 Semmelroth, Markus   2 0/0   0  
96 Batinovic, Hrvoje   9 0/0 x 1  
98 Dambach, Jonas   0 0/0   0  
OA Jost, Kris   0 0/0   0  
OB Schmid, Thorsten   0 0/0   0  
OC Jansen, Harald   0 0/0   0  
OD Schellhaas, Sebastian   0 0/0   0

 

Schiedsrichter: Homa / Mehl

Ein Derby, das Spannung garantiert

Dritte Bundesliga 09.03.2018

Von Bernd Kalkhof/ Darmstädter Echo

HANDBALL Drittligist Bieberau/Modau erwartet Nieder-Roden / Dramatik pur in der vergangenen Saison

GROSS-BIEBERAU - Wenn die MSG Bieberau/Modau und die HSG Nieder-Roden aufeinandertreffen, ist Spannung garantiert. Am Freitagabend (20 Uhr) ist es in der Großsporthalle „Im Wesner“ wieder so weit. Auch wenn die Gäste in der Tabelle deutlich besser platziert sind als die Falken, ist ein Vergleich auf Augenhöhe zu erwarten.

„Alle Spiele gegen Nieder-Roden waren immer spannend und eng“, erinnert sich Till Buschmann. Der Mannschaftskapitän der MSG spielt seit sieben Jahren in der Dritten Liga, es ist für den 26 Jahre alten Master-Studenten das zwölfte Aufeinandertreffen. Stets waren es Kleinigkeiten, die ausschlaggebend für Erfolg oder Niederlage waren. Kaum zu toppen war dabei die letzte Saison. Darren Weber traf in Nieder-Roden vier Sekunden vor dem Abpfiff zum 30:29, Michael Weidinger machte es im Rückspiel noch spannender: Der Rodgauer Rückraumspieler netzte quasi mit dem Schlusspfiff zur 26:25-Revanche ein.

Der Derbyerfolg wäre wichtig für die Odenwälder, die als Tabellenzehnter nur vier Zähler von den Abstiegsrängen entfernt sind. Auch wenn Till Buschmann keine Bedenken wegen des Klassenerhalts hat: „Wir wissen, dass wir genügend Qualität haben, um uns da unten rauszuhalten“, gibt sich der Kapitän selbstbewusst.

In den beiden letzten Derbys gegen Hanau und Gelnhausen sammelte die MSG eifrig Zähler, Nieder-Roden ist aber eine andere Hausnummer. Das Team von Trainer Jan Redmann hat sich erneut in der Spitzengruppe etabliert. Prunkstück der Rodgauer ist die sehr bewegliche, aggressive 3-2-1-Abwehr mit den bärenstarken Defensivspezialisten Michael Weidinger und Tim Henkel. Zudem besitzt die HSG mit Marco Rhein einen der besten Torhüter der Liga.

Eine gewisse Abschlussphopie gegen Rhein weist Buschmann aber von sich. „Beide Teams haben sehr gute Torhüter. Das wird sich nicht viel nehmen“, sagt der Bessunger. Mit voller Bank wird man dem Kontrahenten entgegentreten. Auch die ungewöhnliche Anwurfzeit am Freitagabend stellt für den Linkshänder kein Problem dar. „Man muss rechtzeitig zu Hause sein, dass man noch ein wenig abschalten kann“, lautet das Rezept des Kapitäns.

Derby am Freitag: Zwei Punkte gegen die HSG Nieder-Roden wären so wichtig

Zwei Siegen in den Derby gegen die HSG Hanau (24:19) und den TV Gelnhausen (31:29) brachten für die MSG Falken den Anschluss ans Mittelfeld der Tabelle der Dritten Handballbundesliga Ost. Ein ziemlich deprimierender  Auftritt bei der SG Leutershausen brachte eine 27:19-Niederlage und die Art und Weise wie die Mannschaft sich dort präsentierte, sollte eigentlich der Vergangenheit angehören. Dabei mussten die Gastgeber als Tabellenzweiter nicht einmal annähernd ihr gesamtes Können abrufen, so teilnahmslos wirkte der Auftritt der Gäste. Doch das ist jetzt alles Vergangenheit. Am Freitagabend steht in der Großsporthalle ein weiteres Derby an. Die HSG Nieder-Roden, zuletzt siegreich gegen die HSG Hanau, zeigt sich in Groß-Bieberau und da kommt ein Kaliber auf die MSG Falken zu, das es in sich hat. Schmerzlich mussten die Schützlinge von Trainer Thorsten Schmid dies bereits im Hinspiel erfahren, als nichts zusammenlief und man am Ende mit 19:30 bei der HSG richtig vorgeführt wurde. Das soll im Heimspiel ganz anders werden. Das die Nieder-Röder durchaus schlagbar sind zeigten zuletzt die Akteure des GSV Eintracht Baunatal auf, die völlig überraschend mit einem 26:24-Erfolg die Punkte mit nach Oberhessen nahm. Um gegen Nieder-Roden etwas Zählbares zu erreichen gibt es viele Ansätze. Zuerst müssen die Bieberauer einmal ihre offensichtlichen Abschlussängste gegen Keeper Marco Rhein ablegen. Zugegeben, da steht ein Mann allererster Güte im Kasten des  Gegners, aber auch wir verfügen mit Martin Juzbasic und Saad Khan über ein vorzeigefähiges Keepergespann. Wenn es gelingen sollten, die Kreise von Michael Weidinger, Timo Kaiser und Co etwas zu kontrollieren, sollte doch gegen den derzeitigen Tabellenvierten etwas möglich sein. Da gilt es jedoch von Beginn an voll dagegenzuhalten.

Die Partie gegen die HSG Nieder-Roden beginnt am Freitag, 9. März, um 20 Uhr in der Großsporthalle. (pfl)