NEWS-TICKER +++ Die naechsten Spiele: Northeimer HC - MSG I, Sonntag (25.) um 17 Uhr // TV Reinheim - MSG II, Samstag (24.) um 19 Uhr +++ NEWS-TICKER

MSG II gewinnt 33:28 gegen Kickers Offenbach

Die Vorzeichen standen nicht gut. Das letzte Spiel vor Weihnachten hatte man blamabel verloren, ein Trainerwechsel wurde in der Winterpause vollzogen und eine Vorbereitung auf die Rückrunde fand praktisch nicht statt.

Entsprechend zerfahren startete man in die erste Halbzeit und die befürchtete Unsicherheit konnte auch  nicht bis zum Pausenpfiff bei einem Stand von 16:18 abgelegt werden. Mit einer knappen 2 Tore Führung ging man in die zweite Hälfte bei der von unseren Jungs andere Werte als Talent, körperlicher Überlegenheit oder Regelkunde verlangt wurden. Man musste sich den Gegebenheiten, wie Spielgerät, Hallenboden oder der ein oder anderen fragwürdigen Schiedsrichterentscheidung stellen und das Beste daraus machen.

Dies gelang zunehmend besser und in der 48-52 Spielminute besiegelte ein 4:0 Tore Lauf das nicht schöne aber glückliche Ende für die Falken.

Mit 33:28 siegte unsere Mannschaft und eine befürchtete Blamage konnte verhindert werden.
Jetzt haben Trainer und Mannschaft zwei Wochen Zeit sich intensiv auf das schwere Heimspiel gegen die HSG Hanau vorzubereiten.
Das Spiel findet am Sonntag den 04.02. wie gewohnt um 17.00 Uhr in der Ballsporthalle in Ober-Ramstadt statt.
Wir freuen uns auf Eure lautstarke Unterstützung.

Oliver Lücke kehrt nach Griesheim zurück - Julian Klein kommt zur neuen Saison

Es gibt Veränderungen bei den MSG Falken. Der bisherige Co-Trainer und Coach der zweiten Handballmannschaft der MSG Groß-Bieberau/ Modau, Oliver Lücke, hat um Freigabe gebeten. Die MSG II, derzeit auf Tabellenplatz neun bei 12:14-Punkten angesiedelt, wird ab sofort von Andreas Wolf betreut, der bereits einmal die Mannschaft führte. Oliver Lücke kam auf die MSG-Verantwortlichen mit der Bitte um Freigabe zu, da er eine Anfrage seines Heimatvereins TuS Griesheim vorliegen hatten. Die TuS plagen schwere Abstiegsprobleme in der Landesliga Süd und Oliver Lücke will seinem Stammverein damit zur Seite stehen. Für Michael Rodenhäuser und Georg Gaydoul gab es da nicht viel zu überlegen: „Oliver ist ein toller Sportsmann und es ehrt ihn, dass er seinem Verein aus der Bredouille helfen will. Wir kamen seinem Wunsch sofort nach“, sagte Michael Rodenhäuser. Bisher bildete Oliver Lücke als Co-Trainer mit Trainer Torsten Schmid ein souveränes Gespann an der Außenlinie des Drittligsten. Mit Andreas Wolf übernimmt bei der Zweiten ein bekanntes Gesicht und übernimmt bereits beim Auswärtsspiel in Offenbach die Verantwortung für das Landesligateam der Falken. Und auch bereits die Weichen für die neue Saison haben die Groß-Bieberauer gestellt. Ab der neuen Saison wird Julian Klein, derzeit Coach der SKG Roßdorf und damit Gegner seines neuen Clubs, Trainer des zweiten Falkenteams und Co-Trainer an der Seite von Torsten Schmid. Julian Klein erhält voraussichtlich einen Zweijahresvertrag und gilt als hoffnungsvolles Trainertalent. Oliver Lücke wünscht man einen guten Start und bedankt sich für sein Engagement bei der MSG Groß-Bieberau/ Modau. (pfl)

 

 

Julian Klein wird ab der neuen Saison Co-Trainer bei den MSG Falken und übernimmt auch die zweite Mannschaft

Am Samstag (27. Januar) kommt Bad Blankenburg in die Halle - dieses Wochenende spielfrei

Mit einem 23:20-Erfolg beim HC Coburg II starteten die MSG Falken in die Rückrunde der 3. Handball-Bundesliga Ost. Das Team von Trainer Torsten Schmid setzte vor allem in der zweiten Halbzeit die Vorgaben um und kam nach einem 5:8-Rückstand zurück in die Partie. Zunächst mussten die Gäste eine rote Karte gegen Keeper Martin Juzbasic hinnehmen, doch danach zeigte Saad Khan im Kasten der Groß-Bieberauer eine tolle Leistung. Nach 44 Spielminuten hatte das Team der MSG Falken auf 13:13 ausgeglichen und fand sich danach wesentlich besser zurecht und nahm beide Punkte mit in den Odenwald. Belohnt wurden Trainer und Mannschaft mit dem siebten Tabellenplatz und einem ausgeglichenen Punktekonto von 16:16 Punkten.

Nun folgt am kommenden Samstag (27. Januar) um 19 Uhr der erste Auftritt vor heimischem Publikum gegen den Tabellenletzten HSG Bad Blankenburg. Doch Vorsicht ist angesagt, denn so einfach wie das Spiel aussehen mag, wird es nicht werden. Bad Blankenburg hat immerhin auch schon neun Punkt eingesammelt und fühlt sich längst nicht abgschlagen in der Liga. Von der Spielstärke konnten sich die Bieberauer im Hinspiel überzeugen und mussten eine 28:34-Niederlage hinnehmen. Torsten Schmid und sein Team dürften gewarnt sein, unterschätzen wird die Mannschaft niemand. Bei den MSG Falken möchte man unbedingt an die guten Leistungen der letzen Spiele anknüpfen. (pfl)

Trainerwechsel bei der MSG II

Andreas Wolf
 
Zur Rückrunde wird ein alter bekannter die Geschicke der zweiten Mannschaft führen.
 
Andreas Wolf kehrt zurück auf die Trainerbank und wird die Mannschaft bis Saisonende trainieren.
Auftakt ist das Auswärtsspiel gegen den Tabellenvorletzten Offenbacher Kickers am Samstag um 19:45 Uhr.
Wir wünschen der Mannschaft und neuem Trainer einen gelungenen Rückrundenstart.

Coburger Neue Presse: HSC II gibt 11:6-Führung aus der Hand

HSC Coburg

 

Die 2. Mannschaft der Coburger Handballer muss sich in der 3. Liga Ost dem Tabellennachbarn MSG Groß-Bieberau/Modau mit 20:23 beugen. Nach klarer Überlegenheit folgt nach der Pause der Einbruch.

Coburg - Zum Auftakt im neuen Jahr setzte es für die Reserve de HSC 2000 Coburg in der 3. Liga Ost eine ganz bittere Heimniederlage gegen den punktgleichen Rivalen aus Groß-Bieberau. Dieser entführte nach einem klaren Rückstand am Ende doch noch die Punkte, nachdem der HSC ab kurz nach dem Seitenwechsel einfach nichts mehr zustande brachte und mit völlig unkonzentriertem Spiel den zunächst sicher scheinenden Erfolg leichtsinnig aus der Hand gab.

Coburg ist mit Rang 12 zwar immer noch am sicheren Ufer, vergab jedoch die große Chance, den Abstand zur Abstiegszone zu vergrößern und wurde von Großsachsen (10.) überholt, das mit 27:24 Toren seine Chance gegen Eintracht Baunatal (8.) nutzte. Auch der HSC Bad Neustadt überholte mit dem 23:21-Erfolg über Anhalt Bernburg die Coburger, während der SC Magdeburg II (5.) aufgrund des 30:26-Erfolges mit dem bisherigen Dritten aus Nieder-Roden die Plätze tauschte.

HSC 2000 Coburg II - MSG Groß-Bieberau/Modau 20:23 (8:5). Am Ende waren die wenigen HSC-Fans im weiten Rund der HUK-Coburg Arena genau wie wohl auch die Mannschaft selbst maßlos darüber enttäuscht, dass Coburg nach einer überaus dominanten ersten Halbzeit nach dem Seitenwechsel innerhalb kurzer Zeit nicht nur seine Überlegenheit aufgegeben, sondern auch noch die Punkte verschenkt hatte.

Fehler häufen sich

Nach tollem und sehr hoffnungsvollem Spiel wurde die fast felsenfeste Abwehr der Coburger nach dem deutlichen 11:6-Vorteil (34.) immer löchriger und im bis dahin gut harmonierenden Angriff häuften sich nicht nur die technischen Fehler, es wurden auch eine ganze Menge bester Tormöglichkeiten nicht genutzt.

Die zunächst klar im Hinterhalt liegenden Südhessen witterten nunmehr Morgenluft und hatten gegen das unverständlicher Weise nachlassende Spiel der Gelb-Schwarzen keine große Mühe, innerhalb von nur knapp zehn Minuten bei 13:13 den Gleichstand zu erzielen. Coburg wurde immer hektischer - die technischen Fehler häuften sich - und ließ nach der ersten Gästeführung (14:15, 46.) viele gute Tormöglichkeiten aus, zum Teil sogar völlig frei stehend. Eine da noch mögliche Wende war allein schon deshalb nicht möglich.

Die Akteure des völlig konsternierten HSC-Trainers Martin Röhrig fanden einfach nicht mehr zur guten Leistung zurück und mussten letztlich eine völlig unnötige Niederlage hinnehmen, obwohl dem Trainerduo ein an sich starkes Aufgebot zur Verfügung stand. Ob es letztlich vielleicht mitentscheidend war, dass neben dem "Scharfschützen" Andreas Wolf auch noch Benedikt Kellner fehlte, der im Länderspiel mit der deutschen Junioren-Nationalmannschaft in Frankreich dabei war, darüber wurde anschließend spekuliert.

Franken-Derby im Kopf

Wie es nach 35 minütiger klarer Überlegenheit zu dieser ominösen Niederlage kommen konnte, wird schnell intern aufzuarbeiten sein, ehe es am kommenden Freitag um 20 Uhr zu Hause zum Franken-Derby gegen den HC Erlangen II kommt.

 

HSC 2000 Coburg II: Tim Titze, Patryk Foluszny (Tor); Felix Sproß (3), Lukas Wucherpfennig (8/4), Nikola Franke (1), Lukas Dude (3), Maximilian Drude (2), Jonathan Rivera, Christopher Härtl (2), Jakob Knauer (1), Dominik Bühler, Kenny Schramm.

Schiedsrichter: Fabian Friedel (Aue) / Rick Hermann (Zschorlau).

Zuschauer: 72. - Siebenmeter: 5/4 - 4/4. - Zeitstrafen: 5/2. - Disqualifikationen: 0/1.

Angriffslust dank stabilerer Abwehr

Dritte Bundesliga 12.01.2018

 

Von Bernd Kalkhof/ Darmstädter Echo

HANDBALL MSG Groß-Bieberau/Modau startet beim HSC Coburg II in die Rückrunde der Dritten Liga

 

Hinter dem Rücken des Coburgers Jakob Knauer spielt Darren Weber (links) den Ball zu Benjamin von Stein. Eine Szene aus dem Hinspiel, das für die MSG Groß-Bieberau/Modau mit 24:28 verloren ging. Am Samstag besteht für den Handball-Drittligisten beim Start in die Rückrunde die Gelegenheit zur Revanche.	Foto: Jürgen Pfliegensdörfer

 

GROSS-BIEBERAU - Handball-Drittligist MSG Groß-Bieberau/Modau geht euphorisch in das neue Jahr und will in der Rückrunde nochmal Vollgas geben. Zum Auftakt tritt der Tabellenzehnte am Sonntag (18 Uhr) bei der Zweitliga-Reserve des HSC Coburg an.

 

Es war eine durchwachsene Hinrunde, die die MSG im vergangenen Jahr gespielt hat. Mit völlig neu zusammengestelltem Kader starteten die Odenwälder in die neue Saison. Aufgrund einiger verletzter Leistungsträger fand sich der kleine Kader nach fünf Spieltagen am Tabellenende wieder. Dann kam der Zug aber immer besser ins Rollen. Mittlerweile belegen die Südhessen den zehnten Rang, punktgleich mit dem kommenden Gegner. Beide Teams haben bisher 14 Zähler auf der Habenseite. Doch die Odenwälder haben gegen die Franken noch etwas gutzumachen. Mit 24:28 ging das Hinspiel verloren. Dabei enttäuschte die MSG besonders in der Defensive..

 

Kurze Zeit später reaktivierte die Vereinsregie den ehemaligen Abwehrchef Florian Bauer. Der Routinier gab dem defensiven Element deutlich mehr Sicherheit. Nun hofft man auf eine erfolgreiche Rückrunde. Zurecht, denn mit Michael Malik, der ein halbes Jahr in Australien studierte, ist ein weiterer Defensivspezialist zurück im Kader. Auch die Verpflichtung des Wetzlarer A-Jugendlichen Ian Weber sorgt für mehr Alternativen bei den Südhessen. „Wir wollen nochmal angreifen und die Rückrunde positiver gestalten. Das Ziel ist ein einstelliger Tabellenplatz“, definiert Georg Gaydoul die Zielvorgabe. Der rastlose Manager spricht von einer deutlich höheren Konkurrenzfähigkeit aufgrund des breiter aufgestellten Kaders.

 

Bis auf Kris Jost, der frühestens im April wieder zur Verfügung steht, fahren alle Spieler fit und einsatzbereit ins 270 Kilometer entfernte Coburg. Dort treffen die Falken auf eine eingespielte Mannschaft mit vielen Talenten. Besonders gefährlich agierte zuletzt der groß gewachsene Rückraumspieler Andreas Wolf. Der Distanzwerfer warf bereits 87 Tore. Damit erzielte er sieben Treffer mehr als Markus Semmelroth, der mit 80 Treffern die Torjägerliste der MSG anführt.

Auswärtsspiel gegen Coburg am Samstag um 16 Uhr

Am Tag vor Weihnachten konnte man die MSG Falken das letzte Mal spielen sehen. In der Heimpartie gegen den  Northeimer HC gab es einen 25:22-Erfolg und seit diesem Spieltag haben die Spieler von Trainer Torsten Schmid mit Platz zehn in der Tabelle das Mittelfeld vor sich. Zur Halbzeit der Saison haben die Falken sieben Siege bei acht Niederlagen auf dem Konto und noch immer zeigt sich ein positives Torekonto in der Tabelle. Das möchte man auch beim kommenden Gegner nach Spielende noch behaupten können. Die Groß-Bieberauer müssen beim HSV Coburg II antreten und stehen dort vor einer großen Hürde. Das Team steht genau einen Tabellenplatz vor den MSG Falken, die sich nicht mehr an die Heimniederlage vom Saisonauftaktspiel erinnern wollen. Zwischenzeitlich sind die Odenwälder deutlich gefestigter, die junge Mannschaft zeigt sich spielerisch verbessert und kämpferisch war sie ohnehin schon immer eingestellt. Man hat sich in Coburg einiges vorgenommen und fährt durchaus ambitioniert dorthin. Mittlerweile steht Trainer Schmid bis auf den erneut operierten Kris Jost der komplette Kader zur Verfügung. Wie wichtig Rückkehrer Michael Malik für die Mannschaft ist, zeigte er mit seinen fünf Treffern gegen Northeim.

Die Partie in der HUK – Arena wird am Samstag (13. Januar) um 16 Uhr angepfiffen. (pfl)

Starkes Comeback von Malik

Dritte Bundesliga 27.12.2017

Von Bernd Kalkhof/ Darmstädter Echo

HANDBALL Fünf Treffer beim 25:20-Sieg der MSG Groß-Bieberau in der Dritten Liga gegen Northeim

GROSS-BIEBERAU - Die MSG Bieberau/Modau schaffte vor den Feiertagen den Anschluss an das Mittelfeld der Dritten Handball-Liga Ost. Beim 25:22 (13:13)-Erfolg gegen den starken Aufsteiger Northeimer HC müssen die Falken aber alle Tugenden in die Waagschale werfen.

 

Groß war das Interesse am letzten Handballspiel in diesem Jahr in der südhessischen Region. Unter den 700 Zuschauern waren auch rund 50 Gästefans. 2015 spielte Northeim schon einmal in dieser Staffel, stieg aber als Vorletzter gleich wieder ab. Nun haben die Verantwortlichen nach dem Wiederaufstieg ihre Lehren gezogen und einen konkurrenzfähigen Kader ins Rennen geschickt.

 

Eine robuste, großgewachsene 6:0-Abwehrformation und ein sehr torgefährlicher Rückraum, das waren die ersten Eindrücke von den Gästen. Die Falken brauchten lange, um sich auf diesen unangenehmen Kontrahenten einzustellen. Die MSG-Offensive ließ sich gut an, in der 3-2-1-Defensive stimmte aber die Zuteilung nicht. Immer wenn sich der vorgezogene Abwehrspieler düpieren ließ, klingelte es anschließend auch im Netz des MSG-Gehäuses. „Wir haben in den ersten 15 Minuten keinen Zugriff bekommen“, erklärte Co-Trainer Oliver Lücke hernach.

 

Erstmals in dieser Spielzeit stellte Thorsten Schmid seine Abwehr auf eine defensivere 6:0-Formation um. Der Falken-Trainer konnte sich diesen Luxus nach der Rückkehr von Michael Malik erlauben. Der Student, gerade von einem Auslandsstudium aus Australien zurückgekehrt, stand nun neben Routinier Florian Bauer im Zentrum, was für deutlich mehr Sicherheit sorgte. Dazu steigerte sich Keeper Martin Juzbasic mit jeder Spielminute, brachte es am Ende auf 18 Paraden. Mit zunehmender Spieldauer sorgten die vielen Ballgewinne in der eigenen Gefahrenzone auch für ein Plus im Ergebnis. Besonders Michael Malik wusste sich mit dem Beginn der zweiten Halbzeit zu steigern. Gemeinsam mit Mannschaftskapitän Till Buschmann sorgte der Rückkehrer für einen 21:17-Vorsprung nach 46 Minuten. Alles sah nun nach einem klaren Erfolg für die Südhessen aus.

 

Zurück aus Australien: Michael Malik erzielte bei seinem Comeback fünf Treffer für die MSG Bieberau/Modau.	Foto: Jürgen Pfliegensdörfer

 

Fünf Minuten vor Spielende gleicht Northeim aus

 

Doch überhastete MSG-Angriffe verhalfen Northeim zurück ins Spiel. Drei Minuten nach dem 21:17 hatten die Gäste auf 20:21 verkürzt, in der 55. Minute stand es sogar 22:22. Doch die Odenwälder behielten die Nerven. Lucas Bauer, Hrvoje Batinovic und Till Buschmann sorgten für den 25:22-Endstand. Einen zufriedenen Eindruck machte Michael Malik, der mit fünf Treffern ein starkes Comeback feierte. „Ich habe mich so lange auf das Handballspielen und die Mannschaft gefreut. Ich wusste, dass ich fit bin, weil ich viel dafür getan habe. Das es gleich so gut geklappt hat, freut mich natürlich riesig“, erklärte das MSG-Eigengewächs.

 

Grundlegend hat sich für den 26-jährigen Rückraumspieler einiges geändert. „Wir spielen jetzt einen ganz anderen Handball, weil uns die torgefährlichen Distanzwerfer fehlen. Ohne diese einfachen Tore sind wir viel mehr gezwungen, im Kollektiv zu arbeiten“, sagt Malik, der auf eine erfolgreiche Rückrunde hofft. Bis auf Kris Jost war der Kader erstmals komplett. Mit den größeren Alternativen sollte der Weg in der Tabelle nach oben gehen.

 

Am 13. Januar beginnt die Rückrunde für die Falken bei der Bundesliga-Reserve des HSC Coburg. Dort hat man nach der 24:28-Niederlage im Hinspiel noch etwas gut zu machen.

 

MSG: Juzbasic und Khan (im Tor), Batinovic 7, Buschmann 5, Darren Weber 3, Malik 5, Florian Bauer 1, Büttner 2/2, Lucas Bauer 1, Semmelroth 1, von Stein, Ian Weber, Rivic.

 

Haupttorschützen Northeim: Seekamp 4, Krebs 5, Jöhnk 4, Zeitstrafen: 4/2, Siebenmeter: 2/2 und 2/1, Zuschauer: 720.

Fröhliche Weihnachten und einen guten Rutsch

 

Hallo Handballfreunde, gestern ging das Handballjahr 2017 mit einem Sieg gegen den Northeimer HC auch für die MSG Falken zuende. Wir bedanken uns bei allen, die über das gesamte Jahr Bestandteil unserer Handballfamilie gewesen sind, ganz egal in welcher Form auch immer. Allen wünschen wir ein besinnliches Weihnachtsfest und einen besonders gelungenen Start in das neue Jahr 2018.

Die oben abgebildete Weihnachtskarte wurde von einem Gemälde der Handballerin Anja Ernsberger von den Flames gestaltet. Das Gemälde hatte sie mit dem Titel "Hope" überschrieben und zeigt zwei Radfahrer der Tour der Hoffnung, die sich gegenseitig eine Stütze sind. Das Team Bensheim der Tour der Hoffnung, deren Stellvertretender Vorsitzender ich bin, engagiert sich zugunsten krebskranker Kinder. In diesem Jahr fuhren wir im Juni mit 138 Teilnehmern mit dem Rad von Bensheim bis nach Riva und sammelten in dieser Woche Spenden ein.

 

Fröhliche Weihnachten, Jürgen